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TOP 5: 3DPXL – Projektbasierte Lehre nutzt 3D-Druck

Auf 11. April 2021 von Regina P. veröffentlicht
3DPXL additive Fertigung

Wie jeden Sonntag, wollen wir Ihnen auch heute die interessantesten Videos aus der Welt des 3D-Drucks nicht vorenthalten. Die Hochschule Trier hat beispielsweise mit dem 3DPXL eine Versuchsplattform für die projektbasierte Lehre erschaffen und das Fraunhofer IKTS stellt die Laser-Speckle-Photometrie vor. Außerdem sehen Sie, wie der Snapmaker 2.0 als All-in-one Gerät für Hobby und Profi Zwecke genutzt werden kann. Der Wiener Designer Philipp Aduatz schafft stilvolle Möbelkreationen im 3D-Druck und das kalifornische Unternehmen Electric GT zeigt wie die additive Fertigung zum Umbau von Fahrzeug-Klassikern wie dem VW Bus Typ 20 eingesetzt wird. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sonntag!

Top 1: 3DPXL – Nachhaltige Additive Fertigung mit Recyklaten im Großformat

Das Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung der Hochschule Trier hat mit dem 3DPXL eine Versuchsplattform für die Additive Fertigung im Großformat geschaffen. Diese soll als Entwicklungsplattform für projektbasierte Lehre genutzt werden. StudentInnen haben somit die Möglichkeit Ihre Ideen zur technischen Weiterentwicklung im 3D-Druck umzusetzen. In diesem Rahmen sind bereits Projekte wie ein Granulat-Extruder, ein digitaler Zwilling der Anlage oder ein neues Türsystem mit Wärmeschutzverglasung entstanden. In Zukunft soll auch an der Fertigung von Großformat-Bauteilen in kleinen Losgrößen gearbeitet werden. Mehr zur Initiative sehen Sie im folgenden Video.

Top 2: All-in-one – Der Snapmaker 2.0

Wenn Sie zu den Hobbybastlern oder Kunstschaffenden zählen, könnte der Snapmaker 2.0 interessant für Sie sein. Mit diesem können Sie Ihre Designs zum 3D-Objekt fertigen oder die Funktionen der Laser-Gravur sowie der CNC Fräsung nutzen. Im Video sehen Sie, wie das Gerät Sie in der Realisierung diverser Projekte unterstützen kann. Erhältlich ist ein Snapmaker 2.0 ab ca. 1.200 €.

Top 3: Speckle-Sensorik optimiert Laserschmelzprozesse

In diesem Video sehen Sie, wie das Fraunhofer IKTS gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Fertigungstechnik der Universität Duisburg-Essen an einer Lösung für Defekte, welche in der additiven Fertigung auf Grund von Prozessschwankungen oder fehlerhaft eingestellten Prozessparametern, auftreten können. Entwickelt wurde die sogenannte Laser-Speckle-Photometrie, kurz LSP, welche im Aufschmelz- und Erstarrungsvorgang des Prozesses eingesetzt wird, um mögliche Fehler in den werkstoffspezifischen Eigenschaften in situ zu erkennen. Für das Verfahren werden eine Kamera, ein Beleuchtungslaser sowie ein Hochleistungslaser eingesetzt.  Wie genau diese Komponenten die Parameter bestimmen, sehen Sie im Video.

Top 4: 3D-gedruckte Möbelkollektion von Designer Philipp Aduatz

Der Designer Philipp Aduatz aus Wien, nutzt den 3D-Druck zur Fertigung von stilvollen Einzelstücken. So wurde die Technologie in einer Zusammenarbeit mit Incremental 3D verwendet, um in der Herstellung von Designobjekten aus Beton eine farbige Abstufung zu erzielen. Der Künstler erklärt, dass sich durch den 3D-Druck die Möglichkeit bietet, traditionelles Handwerk mit modernen Technologien zu verknüpfen und das im Einsatz von Beidem neue Produktinnovationen kreiert werden können. Im Video sehen Sie die Objekte, welche im Rahmen der Kooperationen entstanden sind. 

Top 5: Electric GT nutzt den 3D-Druck zur Herstellung von Fahrzeugteilen

Ob zur Herstellung von Ladeanschlüssen oder Batteriekästen, Electric GT nutzt den 3D-Druck vielfach bei der kundenspezifischen Anpassung von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert 100% batterieelektrische Fahrzeugantriebe für klassische Fahrzeug-Modelle wie den VW Bus Typ 20 herzustellen, um diesen neues Leben einzuhauchen. Damit macht das Unternehmen die Fahrzeuge fit für die Zukunft. Zur Fertigung diverser Bauteile, setzt das Unternehmen auf eine Maschine des Hersteller Airwolf 3D. Wie genau dieser bei Electric GT zum Einsatz kommt, erfahren Sie im Video.

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