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Markforged 3D-Drucker


Markforged wurde im Februar 2013 von Greg Mark gegründet und hat sich zu einem der größten 3D-Druckhersteller im Desktop-3D-Druckmarkt entwickelt. Zu dieser Entwicklung trugen Invesitionen von großen Unternehmen wie Siemens, Porsche und Microsoft im hohen Millionenbereich bei. Das amerikanische Unternehmen Markforged wurde mit dem Ziel gegründet, die herkömmliche Fertigung kostengünstiger aber mindestens genauso schnell durchzuführen. Dazu entwickelten Sie ein durchgängiges 3D-Drucksystem, das in Geschwindigkeit und Kosten mit traditionellen Fertigungsprozessen mithalten kann und die Anwendungen für die additive Fertigung mit speziell entwickelten Industrietechnologien und einer breiten Palette von fertigungsfertigen Materialien erweitert. In der Zukunft möchte sich Markforged vor allem auf die industrielle Massenproduktion fokussieren, ebenso wie auf Materialien, die diesem Anspruch gerecht werden.


Die 3D-Druckerfamilie von Markforged


2014 brachte Markforged den Mark One auf den Markt, der mittlerweile durch den Mark Two abgelöst wurde. Dieser gilt als weltweit erste Kohlefaser (Carbon-) 3D-Drucker. Zudem hat der Hersteller mit der ONYX Serie, zwei auf sein eigenes Material ONYX spezialisierte 3D-Drucker auf den Markt gebracht. Im industriellen Bereich setzt Markforged neue Maßstäbe mit der X-Serie, bestehend aus X3, X5 und X7.


Im Januar 2017 kündigte Markforged seinen Metal X 3D-Drucker an. Dieser 3D-Drucker ist eine kostengünstige Möglichkeit zum 3D-Druck von Metallteilen. Dabei verwendet er die sogenannte ADAM-Technologie (Atomic Diffusion Additive Manufacturing), die eine Mischung aus Kunststoff und Metallpulver im FDM-Verfahren druckt, welche danach im Sinter-Prozess durch eine Atomare Diffusion verhärtet.


Die Materialien und Software von Markforged


Markforged hat auch eine breite Palette von Materialien entwickelt, die für den Einsatz auf deren Maschinen entwickelt wurden. Das wohl bekannteste ist das sogenannte ONYX-Material, welches aus Nylon und Carbonkurzfasern besteht und eine enorme Stabilität verspricht. Das Portfolio an Grundmaterialien wird mit dem Nylon White-Material vervollständigt. Schließlich gibt es noch zusätzliche Verbundmaterialien sowie verschiedenste Metallfilamente - von Stahl bis Kupfer.


Für Ihre Drucker hat Markforged zudem eine eigene Software namens Eiger entwickelt. Die kostenlose Cloud-basierte Plattform von Eiger eignet sich für Institutionen jeder Größe. Für den 3D-Druck auf einer Markforged Maschine fügt die Software zudem jedem Bauteil eine selektive Faserverstärkung hinzu. Durch leistungsstarkes Faserrouting und Slicing Intelligenz ist die Software für jeden Ingenieur einfach zu bedienen, ermöglicht aber bei Bedarf auch eine persönliche Kontrolle der Druckeinstellungen.




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