Infografik: 3D-Druck in der Verteidigungsindustrie

Die Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung sind breit gefächert und decken eine Vielzahl von Sektoren ab. Einige Beispiele sind Anwendungen des 3D-Drucks in der Mode, in der Luftfahrt, im Bauwesen oder auch in der Lebensmittelindustrie. Ein weiterer Sektor, in dem diese Technologie immer häufiger zum Einsatz kommt, ist die Verteidigungsindustrie. Es gibt bereits mehrere Länder, deren staatliche Einrichtungen Projekte mit großen Budgets zur Erforschung des Einsatzes von 3D-Technologien in diesem Bereich durchführen.

Die erste Einführung des 3D-Drucks in die Verteidigungsindustrie erfolgte vor einigen Jahren in den Vereinigten Staaten, allerdings wird die Liste der Länder nach und nach erweitert. Heute gibt es bereits mehrere Länder, die Budgets für die Einführung der additiven Fertigung bei militärischen Ausrüstungen, Fahrzeugen oder Waffen bereitstellen, wie z. B. die Vereinigten Staaten, Spanien oder Frankreich. Was ist der Grund für diese rasche Einführung des 3D-Drucks in der Verteidigung? Zweifelsohne lassen sich dadurch wohl zahlreiche Vorteile erzielen. Deutliche Beispiele dafür sind eine erhebliche Senkung der Kosten und Produktionszeiten oder die individuelle Anpassung von Waffen und Ausrüstung.

In der untenstehenden Infografik haben wir die Anwendungen und die Vorteile des 3D-Druck in der Verteidigungsindustrie für Sie veranschaulicht. Sie finden dort auch eine chronologische Zeitleiste, in der Sie die Entwicklung des 3D-Drucks im Verteidigungssektor verfolgen können.

Laden Sie sich die Infografik zum 3D-Druck in der Verteidigungsindustrie herunter

Kannten Sie diese Anwendungen des 3D-Drucks in der Verteidigungsindustrie? Lassen Sie uns dazu einen Kommentar da, oder teilen Sie es uns auf Facebook oder LinkedIN mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter.

*Bildnachweise: 3Dnatives

 

Astrid Z.:
Related Post
Disqus Comments Loading...