{"id":64949,"date":"2025-09-17T00:01:43","date_gmt":"2025-09-16T22:01:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/?p=64949"},"modified":"2025-09-17T10:58:05","modified_gmt":"2025-09-17T08:58:05","slug":"print-a-drink-170920251","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/print-a-drink-170920251\/","title":{"rendered":"Druckbare Getr\u00e4nke? Print a Drink machts m\u00f6glich!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ein komplett einzigartiges Konzept und nur ein Mann hinter dem Steuer &#8211; das ist Print a Drink, ein junges Unternehmen, welches auf Events zahlreiche Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Was genau versteckt sich hinter dem Konzept? Das ist einfach zu beantworten: druckbare Fl\u00fcssigkeiten! Oder vielleicht doch nicht so einfach &#8211; hinter der Idee stecken zahlreiche Prototypen und technische H\u00fcrden, die Benjamin Greimel, der Gr\u00fcnder von Print a Drink \u00fcberwinden musste. Heute berichtet uns der CEO und Business Developer und Programmierer und noch viel mehr von der spannenden Konzeption des Startups, seiner Entscheidung, das Unternehmen schlank zu halten, sowie den technischen Feinheiten, die sein Gesch\u00e4ftsmodell ausmachen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>3DN: Wie kam es zur Gr\u00fcndung von Print a Drink?<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_64950\" style=\"width: 257px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64950\" class=\" wp-image-64950\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_1-558x600.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_1-558x600.jpg 558w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_1-160x172.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_1.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/><p id=\"caption-attachment-64950\" class=\"wp-caption-text\">Gr\u00fcnder von Print a Drink, Benjamin Greimel<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Idee zu Print A Drink entstand w\u00e4hrend meines Masterstudiums im Bereich Industrial Design in Linz. Es war Teil eines Semesterprojekts, nachdem ein neuer Professor den KUKA Roboter und entsprechende Vorlesungen an der Universit\u00e4t eingef\u00fchrt hatte. Die Aufgabenstellung war offen: Wir sollten etwas Kreatives mit Robotern und Lebensmitteln entwickeln. Anfangs spielte ich mit der Idee, nicht bzw. schlecht mischbare Fl\u00fcssigkeiten wie Essig und \u00d6l zu verarbeiten. Schritt f\u00fcr Schritt entwickelte sich daraus das Konzept des 3D-Drucks von Getr\u00e4nken. Nach einem Semester und zahlreichen Experimenten hatte ich schlie\u00dflich einen vielversprechenden \u201eProof of Concept\u201c erarbeitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da es weltweit keine vergleichbare Technologie gab, habe ich fr\u00fch an das Potential von PRINT A DRINK als Nischentechnologie f\u00fcr den Event- und Entertainmentbereich geglaubt. Die Idee Roboterarme an die Universit\u00e4t zu bringen hat \u00fcbriges wunderbar funktioniert: Mittlerweise gibt es an der Kunstuniversit\u00e4t in Linz eine eigene \u201eCreative Robotics\u201c Abteilung. In meiner Freizeit habe ich das Verfahren kontinuierlich weiterentwickelt, bis es als Dienstleistung f\u00fcr Veranstaltungen angeboten werden konnte. Schon w\u00e4hrend der Entwicklung habe ich erste Anfragen von Firmen bekommen und konnte mit dem Konzept einige Wettbewerbe gewinnen. Mit den Ums\u00e4tzen konnte mir schnell neues Equipment und einen ersten eigenen Roboterarm kaufen. Heute habe ich jeweils ein komplettes Roboter-Setup in Europa und in den USA, wo ich auch einen Gro\u00dfteil meines Umsatzes generiere. Obwohl Print A Drink nach wie vor eine Nischentechnologie ist, ist es seit \u00fcber sechs Jahren mein Vollzeitberuf. Alle Abl\u00e4ufe, die Hardware und die Logistik sind inzwischen soweit optimiert, dass ich selbst gr\u00f6\u00dfere internationale Events alleine vorbereiten und durchf\u00fchren kann.<\/p><div class=\"dnati-inside-article\" id=\"dnati-82267806\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/us06web.zoom.us\/webinar\/register\/3017742609846\/WN_qTQJLgBdT7qM81bWlSiRdQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LB (2)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/03\/LB-2.gif\" alt=\"\"  width=\"850\" height=\"150\"   \/><\/a><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>3DN: Und welches Ziel haben Sie sich mit Print a Drink gesetzt?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe mich daf\u00fcr entschieden das Unternehmen sehr schlank zu halten und laufende Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren. Das bedeutet konkret, dass ich alle Aufgaben selbst \u00fcbernehme: vom Kundenkontakt \u00fcber die Rezeptentwicklung und das Prototyping bis zur Roboterprogrammierung und dem Abwaschen der Gl\u00e4ser nach den Events. In der heutigen Start-up-Welt ist das vielleicht ein unkonventioneller Ansatz, aber f\u00fcr mein sehr spezielles Gesch\u00e4ftsmodell hat es sich die Strategie bew\u00e4hrt und ich kann mir aktuell keinen sch\u00f6neren Beruf vorstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_64960\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64960\" class=\"wp-image-64960 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_3.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_3.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_3-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_3-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><p id=\"caption-attachment-64960\" class=\"wp-caption-text\">Erste Konzepte auf der Creative Robotics Exhibition in Linz, 2017 (Bild: Ars Electronica | Martin Hieslmair)<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>3DN: Welche Technologien verwenden Sie und warum?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Generierung des \u201eG-Codes\u201c f\u00fcr den Roboter habe ich mir einen eigenen \u201eSlicer\u201c programmiert. Die 3D-Muster f\u00fcr die Cocktails k\u00f6nnen mit CAD generiert werden, der Robotercode wird dann \u2013 \u00e4hnlich wie in einem konventionellen 3D-Druck-Slicer \u2013 parametrisch erstellt. Im Laufe der Entwicklung von PRINT A DRINK habe ich auch zahlreiche Werkzeuge und Hilfsmittel entwickelt oder modifiziert, die f\u00fcr die Herstellung der Cocktails, die Arbeit w\u00e4hrend der Events oder die Wartung der Ger\u00e4te wichtig sind. Man kann das vermutlich mit Kaffee-Enthusiasten vergleichen, die f\u00fcr die Community neue Tools und Gadgets entwickeln, um noch mehr aus ihren M\u00fchlen oder Siebtr\u00e4germaschinen herauszuholen. Einziger Unterschied: Ich bin vermutlich der einzige Mensch auf der Welt, der sich mit Getr\u00e4nke 3D Druck besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">3D-Druck ist f\u00fcr mein Prototyping die zentrale Technologie. Anfangs habe ich noch gelegentlich SLS- oder SLA-Teile von Dienstleistern bestellt. Mittlerweile produziere ich alle Bauteile auf meinen eigenen FDM-3D-Druckern. Mit den richtigen Designtechniken lassen sich auch komplexe, \u00e4sthetische und filigrane Bauteile gut mit FDM herstellen. Die M\u00f6glichkeit der schnellen Iteration ohne Nachbearbeitung und Reinigung war f\u00fcr mich der Hauptgrund, ausschlie\u00dflich diese Technologie f\u00fcr meine Entwicklung zu verwenden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-64961 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_2.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_2.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_2-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_2-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>3DN: Wo wird Print a Drink zurzeit eingesetzt und welche R\u00fcckmeldungen gab es bislang?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">PRINT A DRINK gibt es derzeit ausschlie\u00dflich als Dienstleistung f\u00fcr Events, Messen und Shows. Dieses Businessmodell will ich auch in den n\u00e4chsten Jahren so weiterf\u00fchren. Die Auftr\u00e4ge reichen dabei von exklusiven Firmenveranstaltungen bis hin zu internationalen Gro\u00dfevents. Die Kunden sind dabei meist internationale Konzerne aus der Tech- oder IT-Branche oder gro\u00dfe Eventagenturen. Das Feedback ist immer positiv und mit den meisten Kunden gibt es Folgeauftr\u00e4ge f\u00fcr weitere Events.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-65089 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_7.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_7.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_7-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_7-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>3DN: Wo bestehen aktuell Ihre gr\u00f6\u00dften Herausforderungen?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Entwicklung von PRINT A DRINK gab es unz\u00e4hlige technische Herausforderungen, die gel\u00f6st werden mussten \u2013 viele kleine und einige gro\u00dfe. Eine der ersten Fragen, an die ich mich erinnern kann, war die Suche nach einem geeigneten Druckmittel. Nach den ersten Experimenten war klar, dass sich aufgrund der Polarit\u00e4t wasserl\u00f6sliche Fl\u00fcssigkeiten (Sirupe, Spirituosen etc.) nicht als Druckmittel eignen. Die L\u00f6sung wirkt heute trivial: Tr\u00f6pfchen aus Speise\u00f6l welche stabilisiert im Getr\u00e4nk aufgrund der Oberfl\u00e4chenspannung zu perfekten K\u00fcgelchen formen. Die K\u00fcgelchen kann man sich wie schwebende 3D-Pixel im Getr\u00e4nk vorstellen. Au\u00dferdem kann man, beispielsweise mit Zitronen- oder Nuss\u00f6l, zus\u00e4tzliche Geschmacksnoten ins Getr\u00e4nk bringen. Viskosit\u00e4t, Dichte und Temperatur m\u00fcssen pr\u00e4zise aufeinander abgestimmt werden, damit die \u00d6ltr\u00f6pfchen im Cocktail stabil bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-64962 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_4.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_4.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_4-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_4-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Herzst\u00fcck der Hardware ist der Druckkopf. Die Aufgabe war, die \u00d6ltr\u00f6pfchen im Mikroliterbereich pr\u00e4zise, wiederholgenau und schnell in den Cocktail zu dosieren. Der Druckkopf sollte dabei rein elektrisch (ohne Druckluft, wie sie bei Dosiersystemen oft zum Einsatz kommt) funktionieren und die Dosierzeit pro Druckpunkt maximal 200ms betragen. Au\u00dferdem muss ein Nachdr\u00fccken der Fl\u00fcssigkeit bis hin zum Nanoliterbereich verhindert werden, damit w\u00e4hrend des Druckprozesses keinefehlerhaften Druckpunkte entstehen. Nat\u00fcrlich sollten alle Bauteile, die mit dem Druckmittel in Ber\u00fchrung kommen, \u00a0ebensmittelsicher sein. Meine ersten Prototypen waren modifizierte Laborpipetten, die jedoch einige Limitierungen hatten. Mittlerweile ist der Druckkopf eine komplette Eigenentwicklung mit einigen Spezialbauteilen (z.B. Mikroventilen) aus der Medizintechnik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem kann das Dosiervolumen von ca. 500 Nanolitern bis zu einigen Mikrolitern pro Druckpunkt gesteuert werden. Der Druckkopf wurde \u00fcber Jahre immer weiter optimiert, bestimmt habe ich f\u00fcr die Entwicklung hunderte Bauteile konstruiert und 3D gedruckt. Die Glaskapillare, \u00fcber die das Druckmittel dosiert wird, ist eine Spezialanfertigung. Die Geometrie wurde optimiert damit sich die \u00d6ltr\u00f6pfchen so gut wie m\u00f6glich von der Kapillare l\u00f6sen und dabei keine Turbulenzen in der Fl\u00fcssigkeit entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_65090\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65090\" class=\"wp-image-65090 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_6.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_6.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_6-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_6-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><p id=\"caption-attachment-65090\" class=\"wp-caption-text\">Die Technologie erm\u00f6glicht es, dreidimensionale Formen in Getr\u00e4nken zu drucken &#8211; ein echter Hingucker!<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>3DN: K\u00f6nnen Sie schon zuk\u00fcnftige Projekte anteasern?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Derzeit betreibe ich kein aktives Marketing, weshalb das Unternehmen relativ unbekannt ist. Mein gro\u00dfer Vorteil: Jedes Event ist zugleich ein Werbeauftritt, und der Druckprozess wird fast immer gefilmt und oft in den sozialen Medien geteilt. Das generiert gen\u00fcgend Anfragen und Auftr\u00e4ge pro Jahr. Zuk\u00fcnftig m\u00f6chte ich jedoch aktives Marketing und gezielte Akquise betreiben. Dabei m\u00f6chte ich mich auf die gr\u00f6\u00dften Entertainment-Konzerne und exklusive Eventagenturen konzentrieren. Mit dem richtigen Partner k\u00f6nnte ich mir auch eine permanente Installation in einem Vergn\u00fcgungspark, einem Hotel oder einem High-End-Restaurant vorstellen. Events in Asien w\u00fcrden mich auch sehr reizen. Anfragen gab es diesbez\u00fcglich immer wieder, doch bisher scheiterten die Auftr\u00e4ge stets an der komplizierten und teuren Logistik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_64963\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64963\" class=\"wp-image-64963 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_5.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_5.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_5-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/09\/PrintaDrink_5-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><p id=\"caption-attachment-64963\" class=\"wp-caption-text\">Kunstvolle Designs und mehr, Print a Drink \u00fcberzeugt auf zahlreichen Events<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr zu Print a Drink finden Sie <a href=\"https:\/\/www.printadrink.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HIER<\/a>. Was halten Sie vom Ansatz des Unternehmens, druckbare Fl\u00fcssigkeiten zu fertigen? Lassen Sie uns dazu einen Kommentar da, oder teilen Sie es uns auf\u00a0 <a id=\"menur3ju\" class=\"fui-Link ___1q1shib f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 figsok6 f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a f1h8hb77 f1lqvz6u f10aw75t fsle3fq f17ae5zn\" title=\"https:\/\/www.linkedin.com\/groups\/13502336\/\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/groups\/13502336\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Link Facebook\">LinkedIN<\/a>\u00a0mit.\u00a0M\u00f6chten Sie au\u00dferdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? 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