{"id":4741,"date":"2017-08-31T14:59:50","date_gmt":"2017-08-31T12:59:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/?p=4741"},"modified":"2020-07-15T18:30:22","modified_gmt":"2020-07-15T16:30:22","slug":"anet-e10-test-chinadrucker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/anet-e10-test-chinadrucker\/","title":{"rendered":"3Dnatives Labor: Der 3D-Drucker Anet E10 im Test"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Mit der steigenden Bekanntheit des 3D-Drucks steigt ebenso die Nachfrage nach immer erschwinglicheren und effizienteren Modellen f\u00fcr Verbraucher. Auf Kickstarter beispielsweise unterbieten sich Hersteller immer wieder, den g\u00fcnstigsten 3D-Drucker anzubieten, einige Produkte kann man schon f\u00fcr unter 100\u20ac erwerben. Es gibt aber auch Kits bzw. Baus\u00e4tze f\u00fcr 3D-Drucker, die man selbst zusammenbauen muss und wir haben euch <a href=\"\/de\/bausatz-3d-drucker-140420161\/\">ein Ranking<\/a> zusammengestellt, wo ihr euer bestes Kit findet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In unserem heutigen Test stellen wir euch einen Bausatz aus dem Hause Anet vor, einem chinesischen Lowcost Hersteller f\u00fcr FDM-3D-Drucker. Erst Mitte Juli kam der Anet E10 als Nachfolger des A8 und des A6 auf den Markt und wir von 3Dnatives testen ihn auf Herz und Nieren. Der 3D-Drucker verspricht viel: hohe Pr\u00e4zision, beheiztes Druckbett, Aluminiumrahmen und eine benutzerfreundliche Handhabung \u2013 also ein perfekter Einstieg in die Welt des 3D-Drucks, aber kann er auch das halten, was er verspricht?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Unboxing<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Verpackung des Druckers spielt eine gro\u00dfe Rolle, denn ohne die notwendigen Vorsichtsma\u00dfnahmen kann bei der Lieferung vieles kaputtgehen, vor allem wenn der 3D-Drucker aus China versandt wird und 10.000 km unterwegs ist. Beim \u00d6ffnen des ca. 9kg schweren Kartons springt einem erstmals der Quick Start Guide sowie zwei Packungen mit wei\u00dfem Testfilament entgegen. Der Anet E10 selbst ist in Schaumstoffverpackung sto\u00dfsicher eingebettet und besteht aus zwei Teilen plus der Steuereinheit. Zus\u00e4tzlich dazu befinden sich im Lieferumfang noch weitere Einzelteile wie Schrauben oder Ersatzteile und den notwendigen Tools f\u00fcr den Zusammenbau. Ein USB-Kabel und eine Micro-SD Karte inklusive Adapter ist ebenso dabei. Letztere wird nicht nur f\u00fcr den \u201eOffline-Druck\u201c ben\u00f6tigt, sondern enth\u00e4lt dar\u00fcber hinaus Software, Anleitungen f\u00fcr die Installation und Testmodelle zum Drucken.<\/p><div class=\"dnati-inside-article\" id=\"dnati-1259929984\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/app.swapcard.com\/event\/additiv-defense-2026\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LB (4)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/LB-4.gif\" alt=\"\"  width=\"850\" height=\"150\"   \/><\/a><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6840 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test1.jpg\" alt=\"Anet E10\" width=\"850\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test1.jpg 850w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test1-600x353.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test1-768x452.jpg 768w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test1-160x94.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test1-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00c4sthetik der Verpackung kann mit den konventionellen Herstellern wie Ultimaker oder MakerBot nicht verglichen werden, stattdessen ist sie auf das N\u00f6tigste beschr\u00e4nkt. Daf\u00fcr m\u00f6chte Anet mit der Technik des E10 \u00fcberzeugen, diese beinhaltet wie folgt:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Rahmen aus Aluminium<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bauvolumen: 220 x 270 x 300 mm<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">D\u00fcsendurchmesser: 0.4 mm<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Schichtdickte: 0.1 \u2013 0.4 mm<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Genauigkeit: XY: 12 \u00b5m Z: 4 \u00b5m<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Druckgeschwindigkeit: 40 \u2013 120 mm\/s<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Materialien: PLA, ABS, HIPS, TPU, PP, Nylon, Wood-Filament<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Dateiformate: STL, OBJ<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Beheiztes Druckbett (bis zu 100 \u00b0C)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Software: Cura<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_6841\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6841\" class=\"wp-image-6841 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test2.jpg\" alt=\"Anet E10\" width=\"850\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test2.jpg 850w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test2-600x353.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test2-768x452.jpg 768w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test2-160x94.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test2-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><p id=\"caption-attachment-6841\" class=\"wp-caption-text\">Der Lieferumfang des Anet E10<\/p><\/div>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Installation<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Anet E10 muss im Unterschied zu Plug&amp;Play 3D-Druckern zun\u00e4chst zusammengebaut werden. Die Anleitung dazu befindet sich im Handbuch, allerdings ist diese meiner Meinung nach ziemlich mager und recht wenig ausf\u00fchrlich. Ich rate daher dazu, auf die ausf\u00fchrliche Anleitung auf der SD-Karte zur\u00fcckzugreifen, nicht nur um den Zusammenbau zu beschleunigen, sondern ebenfalls um Fehler zu vermeiden.<\/p>\n<div id=\"attachment_6842\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6842\" class=\"size-full wp-image-6842\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test3.jpg\" alt=\"Anet E10\" width=\"850\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test3.jpg 850w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test3-600x353.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test3-768x452.jpg 768w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test3-160x94.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test3-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><p id=\"caption-attachment-6842\" class=\"wp-caption-text\">Nach dem Zusammenschrauben m\u00fcssen noch alle Kabel angesteckt werden<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst muss man die beiden Rahmenteile zusammenstecken und befestigen, hier gibt es auch gleich noch etwas zu beachten, um im Nachhinein keine Probleme zu bekommen: Die Anschl\u00fcsse f\u00fcr die Z-Achsen Motoren sind standardm\u00e4\u00dfig nach innen gerichtet, das blockiert aber sp\u00e4ter das Druckbett und man sollte sie vom Rahmen l\u00f6sen und die Motoren nach hinten drehen, sodass die Anschl\u00fcsse nach hinten zeigen. Gleich danach kann man die Spulenhalterung an der Steuereinheit installieren und die Kabel am 3D-Drucker anschlie\u00dfen, diese sind f\u00fcr Motoren, X-Y-Z-Achsensensoren und das Hotend. Insgesamt dauert der Zusammenbau nur eine Stunde, je nach Fingerfertigkeit. Einen wichtigen Punkt darf man nicht vergessen: Die Riemen sollten vor Inbetriebnahme noch st\u00e4rker gespannt werden, sonst sind sie zu locker und die Druckqualit\u00e4t leidet.<\/p>\n<div id=\"attachment_6850\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6850\" class=\"size-full wp-image-6850\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test5.jpg\" alt=\"Anet E10\" width=\"850\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test5.jpg 850w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test5-600x353.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test5-768x452.jpg 768w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test5-160x94.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test5-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><p id=\"caption-attachment-6850\" class=\"wp-caption-text\">So sollte der 3D-Drucker fertig aufgebaut aussehen<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um nun mit dem Drucken beginnen zu k\u00f6nnen, muss nur noch das Filament eingef\u00fchrt werden. Ich rate, zun\u00e4chst den Teflonschlauch von der Extrudereinheit zu entfernen und das Material direkt ins Hotend einzuf\u00fchren, da sich das Filament sonst verkanten k\u00f6nnte und blockiert. Anschlie\u00dfend muss der Anet E10 kalibriert und konfiguriert werden, beginnend mit dem Druckbett. Das kann ganz einfach offline getan werden, da die Achsen ausgeschaltet ohne Probleme bewegt werden k\u00f6nnen. Nachdem dieser Schritt abgeschlossen ist, so kann man sich an die Einrichtung der Software k\u00fcmmern.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Software<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anet setzt beim Slicing Programm auf die Open-Source L\u00f6sung Cura von Ultimaker, somit ist der 3D-Drucker mit Windows, Mac und Linux kompatibel. Bei diesem Test wurde der Einfachheit halber ein Windows PC verwendet, da Anet eine vorgefertigte Konfigurationsdatei f\u00fcr Cura gleich mitgeschickt hat (Cura 14.07). F\u00fcr Mac m\u00fcsste man die Daten manuell eingeben, was aber kein Problem darstellen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Installation und der Import der Konfigurationsdatei geht schnell und unkompliziert, in weniger als 10 Minuten sollte der Slicer eingerichtet sein, eine ausf\u00fchrliche Anleitung kann man auf der mitgelieferten MicroSD Karte finden. Die Steuerung des Druckers selbst funktioniert \u00fcber einen LCD-Bildschirm mit Drehknopf. Leider ist das Men\u00fc etwas un\u00fcbersichtlich und manche Einstellungen sind schwer zu finden, nach ein wenig Einarbeitung d\u00fcrfte man allerdings einen \u00dcberblick bekommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_6843\" style=\"width: 860px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6843\" class=\"size-full wp-image-6843\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test4.jpg\" alt=\"Anet E10\" width=\"850\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test4.jpg 850w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test4-600x353.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test4-768x452.jpg 768w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test4-160x94.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/test4-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><p id=\"caption-attachment-6843\" class=\"wp-caption-text\">Die Men\u00fcf\u00fchrung wird durch einen Drehknopf gesteuert<\/p><\/div>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Ersten Drucke<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut dem Hersteller kann der Anet E10 mehrere Materialien verarbeiten, dazu geh\u00f6ren PLA, ABS, HIPS, PETG und weitere. F\u00fcr diesen Test haben wir uns jedoch auf die Druckqualit\u00e4t von Polylactide (PLA) mit verschiedenen Parametern beschr\u00e4nkt. Insgesamt wurden mit dem 3D-Drucker vier unterschiedliche Bauteile gedruckt, die sich in ihrer Komplexit\u00e4t unterscheiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei einfacheren Bauteilen, wie zum Beispiel der Pyramide, gibt es nichts auszusetzen und das Resultat \u00fcberzeugt voll und ganz. Je komplexer das zu druckende Bauteil aber ist, desto unpr\u00e4ziser wird der Druck und man hat sp\u00e4ter mit einigen Problemen zu k\u00e4mpfen. So hat die B\u00fcste (siehe unten) zwar funktionell keinen Wert, optisch jedoch l\u00e4sst die Detailgenauigkeit zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Bei der Schraube + Mutter sieht der Druck einwandfrei aus, nichtsdestotrotz kann man die Mutter aber nicht aufschrauben, da sie sich ab ca. der H\u00e4lfte verkantet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3d-drucker-im-test\/\">Weitere 3D-Drucker Tests finden Sie in unserem 3Dnatives Labor!<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der steigenden Bekanntheit des 3D-Drucks steigt ebenso die Nachfrage nach immer erschwinglicheren und effizienteren Modellen f\u00fcr Verbraucher. Auf Kickstarter beispielsweise unterbieten sich Hersteller immer wieder, den g\u00fcnstigsten 3D-Drucker anzubieten, einige Produkte kann man schon f\u00fcr unter 100\u20ac erwerben. 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