{"id":37748,"date":"2022-06-01T14:00:32","date_gmt":"2022-06-01T12:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/?p=37748"},"modified":"2022-06-01T11:39:18","modified_gmt":"2022-06-01T09:39:18","slug":"50-000-additiv-gedruckte-teile-bmw-010620221","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/50-000-additiv-gedruckte-teile-bmw-010620221\/","title":{"rendered":"J\u00e4hrlich 50.000 additiv gedruckte Teile bei BMW"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der bekannte Automobilhersteller <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/bmw-installiert-metall-3d-drucker-von-mx3d-in-ihrem-additive-manufacturing-campus-220420221\/\">BMW<\/a> hat bereits vor einigen Monaten das Projekt Industrialisation and Digitisation of Additive Manufacturing for Automotive Series Production (IDAM) ins Leben gerufen. Mit dieser Initiative, bei der die gesamte Produktionskette mithilfe des 3D-Drucks nachgebildet wird, m\u00f6chte das deutsche Unternehmen den Einsatz von 3D-Technologien innerhalb seines Arbeitsablaufs beschleunigen. Im Rahmen des IDAM-Projekts hat BMW au\u00dferdem ein <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/bmw-kompetenzzentrum-290620201\/\">Zentrum f\u00fcr additive Fertigung im Norden von M\u00fcnchen<\/a> er\u00f6ffnet. Und wenn wir heute wieder auf diese Initiative zu sprechen kommen, dann deshalb, weil das Unternehmen k\u00fcrzlich bekannt gegeben hat, dass es ihm gelungen ist, eine 3D-Metalldrucklinie zu entwickeln, mit der 50.000 Teile pro Jahr hergestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um diesen Meilenstein zu erreichen, hat das IDAM-Projekt zahlreiche Akteure zusammengebracht. Finanziert vom deutschen Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung, haben sich mehrere KMUs, Forschungsinstitute und Gro\u00dfunternehmen zusammen getan. Felix Haeckel, Konsortialf\u00fchrer und Projektleiter der BMW Group, blickt auf die Herausforderungen dieser Partnerschaft zur\u00fcck: <em>&#8222;Vom ersten Tag des Projekts an konnte man den Teamgeist zwischen den Partnern sp\u00fcren. Voneinander lernen, gemeinsam innovative L\u00f6sungen entwickeln und die individuellen St\u00e4rken des anderen optimal nutzen &#8211; das sind die Schl\u00fcssel zu einer erfolgreichen Industrialisierung und Digitalisierung der additiven Fertigung.&#8220;<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_70869\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-70869\" class=\"wp-image-70869 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/IBMW.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" \/><p id=\"caption-attachment-70869\" class=\"wp-caption-text\">Mehrere Teile werden tagt\u00e4glich mittels additiver Fertigung hergestellt (Bild: BMW)<\/p><\/div>\n<h3>Der 3D-Druckprozess von BMW<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um eine solche Effizienz zu erreichen, hat der Automobilhersteller den gesamten Prozess automatisiert. BMW verwendet eine zentrale Steuereinheit, die alle Produktionsdaten der verschiedenen Maschinen verwaltet, um eine maximale Produktivit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. W\u00e4hrend Module die 3D-Drucker sowie das Metallpulver zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen bewegen, ist auch die <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/postprocess-nachbearbeitung-3d-druck-221220211\/\">Nachbearbeitung<\/a> vollst\u00e4ndig automatisiert. Um die Qualit\u00e4t der Teile sicherzustellen, werden au\u00dferdem Sensoren eingesetzt, die die tats\u00e4chliche Qualit\u00e4t der Teile \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p><div class=\"dnati-inside-article\" id=\"dnati-3961628261\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/us06web.zoom.us\/webinar\/register\/3017742609846\/WN_qTQJLgBdT7qM81bWlSiRdQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LB (2)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/03\/LB-2.gif\" alt=\"\"  width=\"850\" height=\"150\"   \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">BMW sch\u00e4tzt, dass man mit diesem Produktionsverfahren in der Lage ist, j\u00e4hrlich etwa 50.000 Komponenten und mehr als 10.000 Einzelteile zu entwerfen und zu drucken. Durch die Nutzung der Laser-Pulverbett-Schmelztechnologie ist der deutsche Automobilhersteller nun in der Lage, flexibel auf dringende Produktionsanforderungen zu reagieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was sagen Sie zu diesem Meilenstein in der Automobilindustrie durch BMW? Lassen Sie uns dazu gerne einen Kommentar da, oder teilen Sie uns Ihre Meinung auf<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/3Dnativesde\/\">\u00a0Facebook,<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/3Dnatives_DE\">\u00a0Twitter<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/groups\/13502336\/\">\u00a0LinkedIN<\/a>\u00a0oder<a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/groups\/3d-druck-und-additive-fertigung-94e8-1091770\/posts\">\u00a0Xing<\/a>\u00a0mit. M\u00f6chten Sie au\u00dferdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? 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