{"id":29717,"date":"2021-06-01T00:01:39","date_gmt":"2021-05-31T22:01:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/?p=29717"},"modified":"2021-06-01T07:58:46","modified_gmt":"2021-06-01T05:58:46","slug":"impossible-objects-owens-corning-010620211","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/impossible-objects-owens-corning-010620211\/","title":{"rendered":"Impossible Objects und Owens Corning entwickeln st\u00e4rkere und g\u00fcnstigere Materialien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Letzte Woche gab Impossible Objects bekannt, dass es eine Entwicklungsvereinbarung mit Owens Corning eingeht, die darauf abzielt, neue Materialien f\u00fcr Impossible Objects&#8216; revolution\u00e4res Composite-Based Additive Manufacturing (CBAM) Verfahren zu entwickeln. W\u00e4hrend Impossible Objects sowohl ein Unternehmen f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3D-compare\/\">3D-Drucker<\/a> als auch f\u00fcr Materialien ist, konzentriert sich Owens Corning ausschlie\u00dflich auf die Herstellung von Bau- und Industriematerialien. Gemeinsam werden die Unternehmen Materialien entwickeln, die speziell f\u00fcr die additive Fertigung mit Verbundwerkstoffen gedacht sind. Zur gleichen Zeit m\u00f6chten sie durch die Erforschung neuer <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3d-druck-materialien-kunststoffe\/\">Materialien<\/a> die Produktion von st\u00e4rkeren Teilen zu niedrigeren Kosten erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein neues Material, an dem die beiden Unternehmen arbeiten, ist ein Glasfaser-Verbundwerkstoff geh\u00f6ren. Glasfaser-Verbundwerkstoffe weisen beeindruckende Vorteile f\u00fcr 3D-gedruckte Teile auf. Dazu z\u00e4hlen niedrigere Kosten, eine bessere Leistung bei Hochtemperaturen, eine h\u00f6here chemische Best\u00e4ndigkeit sowie ein wesentlich besseres Verh\u00e4ltnis von Festigkeit zu Gewicht im Vergleich zu Aluminium. Von diesen Vorteilen sind die niedrigen Materialkosten besonders wichtig, vor allem im Zusammenhang mit der breiteren Anwendung von additiven Fertigungstechnologien. Denn die im 3D-Druck verwendeten Materialien sind oft teurer als diejenigen, die bei herk\u00f6mmlichen Fertigungsverfahren verwendet werden &#8211; manchmal sogar um das Achtfache.\u00a0Erw\u00e4hnenswert ist auch, dass das CBAM auch die Kombination von Teilen erm\u00f6glicht und somit zu geringeren Montagekosten f\u00fchrt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-30038 size-full\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/en\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/05\/2.png\" alt=\"impossible objects owens corning \" width=\"700\" height=\"400\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Geschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Vorteile der 3D-Drucktechnologie geht und ist einer der Hauptvorteile, die die CBAM-Technologie von Impossible Objects bietet. Denn diese ist in der Lage, Teile bis zu zehnmal schneller zu produzieren als der herk\u00f6mmliche <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3d-druck-schmelzschichtung\/\">FDM-3D-Druck<\/a>. &#8222;<em>Unser CBAM-Prozess ist eine Revolution im 3D-Druck, mit schnelleren Geschwindigkeiten, besseren Materialeigenschaften und einer gr\u00f6\u00dferen Materialauswahl<\/em>&#8222;, erkl\u00e4rt Robert Swartz, Vorsitzender und Gr\u00fcnder von Impossible Objects. &#8222;<em>Die Zusammenarbeit mit Owens Corning wird es uns erm\u00f6glichen, unsere Forschungen hinsichtlich neuer Materialien schnell vorw\u00e4rts zu treiben und diese zu verbessern, um Kosten zu senken und noch nie dagewesene M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die additive Fertigung zu schaffen.<\/em>&#8220; Das CBAM-Verfahren ist mit einer Vielzahl von Materialien kompatibel, darunter Kohlefaser und Glasfaser gepaart mit PEEK, PA 6, PA 12, Elastomeren und den meisten anderen Thermoplasten. Dar\u00fcber hinaus sind die Maschinen von Impossible Objects in der Lage, <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/material-peek-ultem-170120191\/\">Hochleistungspolymere<\/a> wie Nylon und PEEK mit Kohlefaser- und Glasfaser-Vliesstoffe zu kombinieren. Das bedeutet, dass sie Teile drucken k\u00f6nnen, die st\u00e4rker und leichter sind und eine bessere Ma\u00dfgenauigkeit sowie ein besseres Temperaturverhalten aufweisen.<\/p><div class=\"dnati-inside-article\" id=\"dnati-2907210274\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/app.swapcard.com\/event\/additiv-defense-2026\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LB (4)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/04\/LB-4.gif\" alt=\"\"  width=\"850\" height=\"150\"   \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die Kombination des CBAM-Prozesses von Impossible Objects und der voll integrierten Glasvlies-Fertigungskapazit\u00e4ten von Owens Corning kann das CBAM-Verfahren auf einen industriellen Ma\u00dfstab erweitert werden und damit auch mit anderen hochvolumigen Fertigungsmethoden wie dem Spritzguss konkurrieren. Mit dem eigenen Verfahren kann Impossible Objects Kosten reduzieren und gleichzeitig die Massenanpassung von Teilen erm\u00f6glichen, indem lange Vorlaufzeiten\u00a0sowie Werkzeugkosten, die beim Spritzgie\u00dfen anfallen, eliminiert werden. Dr. Chris Skinner, Vice President of Strategic Marketing, Composites, Owens Corning f\u00fcgt hinzu: &#8222;<em>Wir haben festgestellt, dass die Technologie und das Know-how von Impossible Objects potenziell transformativ f\u00fcr die Umstellung einiger Anwendungen auf Verbundwerkstoffe ist. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass unsere Partnerschaft mit Impossible Objects erfolgreich sein, und dem Markt sowie unseren Kunden einen Mehrwert bieten wird.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-30037\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/en\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/05\/1-1.png\" alt=\"impossible objects owens corning \" width=\"700\" height=\"400\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/www.impossible-objects.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Webseite von Impossible Objects<\/a>.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Was denken Sie \u00fcber diese Partnerschaft? Lassen Sie uns dazu gerne einen Kommentar da oder teilen Sie uns Ihre Meinung auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/3Dnativesde\/\">Facebook,<\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/twitter.com\/3Dnatives_DE\">Twitter<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/groups\/13502336\/\">LinkedIN<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/groups\/3d-druck-und-additive-fertigung-94e8-1091770\/posts\">Xing<\/a>\u00a0mit. M\u00f6chten Sie au\u00dferdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? 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