{"id":25698,"date":"2020-10-07T00:01:35","date_gmt":"2020-10-06T22:01:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/?p=25698"},"modified":"2020-10-06T14:49:38","modified_gmt":"2020-10-06T12:49:38","slug":"thyssenkrupp-wilhelmsen-3d-druck-maritimer-teile-07102020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/thyssenkrupp-wilhelmsen-3d-druck-maritimer-teile-07102020\/","title":{"rendered":"thyssenkrupp und Wilhelmsen arbeiten zusammen, um den 3D-Druck maritimer Ersatzteile zu f\u00f6rdern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der gr\u00f6\u00dfte Stahlhersteller Deutschlands, thyssenkrupp, und der weltweit gr\u00f6\u00dfte maritime Dienstleister, Wilhelmsen Ship Services, sind ein Joint Venture eingegangen. Ihr Ziel ist es den 3D-Druck maritimer Ersatzteile zu f\u00f6rdern. Zur Unterst\u00fctzung dieses arbeitet das Joint Venture ebenfalls mit dem Startup Ivaldi Group zusammen. Ivaldi Group ist ein Technologiepartner, der seine Plattform nutzt, um 3D-Produkte f\u00fcr die maritime Industrie zu vermarkten und anzubieten. Espen Sivertsen, CEO der Ivaldi Group, ist positiv gestimmt: <em>\u201cWir sind privilegiert, Teil dieser spannenden Zusammenarbeit zu sein, die den Weg f\u00fcr AM in der maritimen Industrie ebnet. Die B\u00fcndelung unserer F\u00e4higkeiten wird sich sicherlich positiv auf den Sektor sowie auf alle unsere Kunden und Partner in der ganzen Welt auswirken.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Bisher hat sich die <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/maritime-anwendungen-des-3d-drucks2-30820171\/\">additive Fertigung im maritimen Sektor<\/a> im Vergleich zur <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/die-entwicklung-additiver-fertigung-in-der-automobilindustrie-160820191\/\">Automobil<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/additive-fertigung-luftfahrt-11062015\/\">Luftfahrtindustrie<\/a> nur langsam entwickelt.\u00a0 Abhinav Singhal, Direktor von thyssenkrupp Innovations erkl\u00e4rt diese Entwicklungen anhand des Vorhandenseins eines hohen Budgets f\u00fcr Forschung und Entwicklung in diesen Sektoren, sagt aber auch, dass der maritime Sektor die M\u00f6glichkeiten nun auch f\u00fcr sich erkannt hat: <em>\u201cDer maritime Sektor hat gesehen, wie die Entwicklung f\u00fcr diese Sektoren aussieht. Wir sehen ebenso attraktive M\u00f6glichkeiten auch im maritimen Sektor, der mit veralteten Teilen und verteilten Lieferketten arbeitet und der Notwendigkeit, die Kosten zu senken.\u201d<\/em><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_25700\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-25700\" class=\"size-full wp-image-25700\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-1.jpg\" alt=\"3D-Druck maritimer Ersatzteile\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-1.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-1-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-1-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><p id=\"caption-attachment-25700\" class=\"wp-caption-text\">Ein 3D-gedrucktes U-Boot-Teil von thyssenkrupp<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Laut thyssenkrupp kosten die Ersatzteile die Seefahrtsflotten derzeit jedes Jahr um die 13 Milliarden Dollar. Die hohen Kosten stellen aber nicht das einzige Problem dar. Auch die begrenzte Verf\u00fcgbarkeit, ebenso wie die langen Vorlaufzeiten sind problematisch. Der 3D-Druck maritimer Ersatzteile w\u00fcrde diesen Problemen entgegen sehen. So k\u00f6nnen die Ersatzteile beispielsweise je nach Bedarf in der N\u00e4he des Standorts hergestellt werden zu einem Teil der bisherigen Kosten. Hakon Ellekjaer, Leiter des Ventures, 3D-Druck, Wilhelmsen, sagt:<em> &#8222;Wir freuen uns sehr darauf, Hand in Hand mit thryssenkrupp in die n\u00e4chste Phase unserer 3D-Druck-Reise einzutreten. Dieses Joint Venture wird, so glauben wir, die F\u00fchrung als De-facto-Lieferant von 3D-gedruckten maritimen Ersatzteilen \u00fcbernehmen und den Schifffahrtskunden weiterhin die Vorteile der additiven Fertigungstechnologie bieten, indem es die Ersatzteilkosten, die Vorlaufzeiten und den \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck reduziert.\u201d<\/em><\/span><\/p><div class=\"dnati-inside-article\" id=\"dnati-3196037540\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/us06web.zoom.us\/webinar\/register\/3017742609846\/WN_qTQJLgBdT7qM81bWlSiRdQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LB (2)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/03\/LB-2.gif\" alt=\"\"  width=\"850\" height=\"150\"   \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Das Joint Venture wird seinen Hauptsitz voraussichtlich in Singapur haben. Von dort aus wollen die Unternehmen die wichtigsten Hafenstandorte in der ganzen Welt bedienen und einen ma\u00dfgeschneiderten, bedarfsgerechten und effizienteren Prozess zur Beschaffung ausgew\u00e4hlter Ersatzteile anbieten. Jan L\u00fcder, CEO von ThyssenKrupp Asia Pacific, ist begeistert von der Zusammenarbeit: <em>&#8222;Wir freuen uns sehr \u00fcber diesen neuen Meilenstein f\u00fcr uns auf dem Gebiet der Additive Manufacturing. Nachdem wir uns die weltweit erste zertifizierte Anlage f\u00fcr den 3D-Druck f\u00fcr die Schifffahrt gesichert haben, arbeiten wir nun mit einer der gr\u00f6\u00dften Reedereien der Welt zusammen, um unseren Kunden aus der Schifffahrt auf der ganzen Welt unsere AM-Kompetenz zur Verf\u00fcgung zu stellen.\u201d<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Der 3D-Druck maritimer Ersatzteile unter der Zusammenarbeit der drei Unternehmen k\u00f6nnte den Durchbruch der <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3d-technologies\/\">additiven Fertigung<\/a> im maritimen Sektor bedeuten.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-25701\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-2.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-2.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-2-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/maritim-2-160x91.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Denken Sie der 3D-Druck maritimer Ersatzteile ist der Durchbruch f\u00fcr die additive Fertigung im maritimen Sektor? Lassen Sie uns dazu ein Kommentar da, oder teilen Sie es uns auf \u00a0<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/3Dnativesde\/\">Facebook,\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/3Dnatives_DE\">Twitter<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/groups\/13502336\/\">\u00a0LinkedIN<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/groups\/3d-druck-und-additive-fertigung-94e8-1091770\/posts\">Xing<\/a>\u00a0mit. M\u00f6chten Sie au\u00dferdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? 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