{"id":18077,"date":"2019-03-27T00:01:58","date_gmt":"2019-03-26T23:01:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/?p=18077"},"modified":"2019-03-26T18:22:30","modified_gmt":"2019-03-26T17:22:30","slug":"nscrypt-microdispensing-270320191","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/nscrypt-microdispensing-270320191\/","title":{"rendered":"nScrypt verwendet Microdispensing f\u00fcr Metall-3D-Druck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">nScrypt, ein Maschinenhersteller mit Hauptsitz in Orlando, Florida, entwickelt und produziert hochpr\u00e4zise industrielle Fertigungsanlagen welche mit\u00a0 Microdispensing und direkter digitaler Herstellung arbeiten. Sie k\u00fcndigten an, derzeit an einem <a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3d-metalldruck\/\">Metall-3D-Druckverfahren<\/a> arbeiten, welches den Kunden detaillierte Metallteile liefern soll. Das Unternehmen plant Kunden aus den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/3d-anwendungen-nach-sektor\/\">Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Medizin<\/a> zu beliefern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im vergangenen Oktober hatte das Unternehmen ein Patent f\u00fcr sein neues Hochgeschwindigkeitsverfahren f\u00fcr die additive Fertigung erhalten. Die patentierte Technologie von nScrypt ist in der Lage, 3D-Drucke auf unterschiedlichst geformten Oberfl\u00e4chen durchzuf\u00fchren. Der CEO, Ken Church, erkl\u00e4rt: &#8222;<em>Es besteht ein echter Bedarf an einem Hochgeschwindigkeits-3D-Druckverfahren, das Muster auf flachen oder konformen Oberfl\u00e4chen erzeugen und 3D-Strukturen mit mehreren Materialien in mehreren Schichten aufbauen kann, von denen einige leitf\u00e4hig sein k\u00f6nnen<\/em>&#8222;.<\/p>\n<div id=\"attachment_18080\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18080\" class=\"size-full wp-image-18080\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/nScrypt_1.jpg\" alt=\"nscrypt\" width=\"700\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/nScrypt_1.jpg 700w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/nScrypt_1-600x343.jpg 600w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/nScrypt_1-160x91.jpg 160w, https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/nScrypt_1-300x171.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><p id=\"caption-attachment-18080\" class=\"wp-caption-text\">Der 3Dn-1000. Bildnachweis: nScrypt<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Verfahren lagert Tintentropfen in einem Volumen von weniger als einem Mikroliter ab. Au\u00dferdem ist diese Methode sehr vielf\u00e4ltig und mit einer Vielzahl von Materialien kompatibel. Die Technik ist nicht auf W\u00e4rme angewiesen, um die Materialien miteinander zu verschmelzen. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht diese Technik im Gegensatz zu anderen Verfahren wie SLA, bei denen verschiedene Wannen zum Materialwechsel ben\u00f6tigt werden, den multilateralen 3D-Druck. Die patentierte Technologie von nScrypt basiert auf dem SmartPump-Spritzenspender. Die SmartPump ist mit \u00fcber 10.000 handels\u00fcblichen Materialien unterschiedlicher Viskosit\u00e4t kompatibel, von Fl\u00fcssigtinten \u00fcber Pasten und sogar leitf\u00e4higen Materialien.<\/p><div class=\"dnati-inside-article\" id=\"dnati-1833651672\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/us06web.zoom.us\/webinar\/register\/3017742609846\/WN_qTQJLgBdT7qM81bWlSiRdQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LB (2)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.3dnatives.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/03\/LB-2.gif\" alt=\"\"  width=\"850\" height=\"150\"   \/><\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese mikro-additive Fertigungstechnologie wird als Microdispensing (zu Deutsch Mikrodosierung) bezeichnet und wird zum Drucken der Metallteile eingesetzt. Das Unternehmen hat erste Tests an seinen 3D-Druckteilen aus Titan durchgef\u00fchrt, welche eine Dichte und Festigkeit zu zeigen scheinen, die mit der von Schmiedeteilen aus Metall vergleichbar ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Titanteile wurden in der 3Dn-DDM-Serie hergestellt, auch &#8222;Factory in a Tool&#8220; (FiT) genannt, einer vorkonfigurierten Direct Digital Manufacturing (DDM)-Plattform, die f\u00fcr Mikrodosierung, 3D-Druck, Mikrofr\u00e4sen und Pick and Place mit Nachbearbeitungsoptionen ausgestattet ist. Ken Church erkl\u00e4rt: &#8222;<em>Unsere Kunden wollen Metallteile in der gleichen Maschine drucken, wie sie sei auch fr\u00e4sen k\u00f6nnen, ohne Werkzeugwechsel, und auch ohne Pulverbett. Genau das ist unsere\u00a0 Factory in a Tool.. Diese Titanteile beweisen dieses Konzept<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was denken Sie von dieser Technologie?\u00a0Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und kontaktieren Sie uns. 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