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Metall 3D Drucker: Die wichtigsten Hersteller und Technologien

Auf 25. Februar 2021 von Lukas Johannes B. veröffentlicht
Metall 3D Drucker

Die additive Metallverarbeitung war in den letzten Jahren eine der herausragendsten Entwicklungen in der Branche. Im Jahr 2018 berichtete der Wohlers Report, dass im Vergleich zum Vorjahr 80% mehr 3D-Drucksysteme aus Metall verkauft wurden – und diese Zahl wächst weiter. Hiermit ist 2018 das Jahr, das den Beginn eines exponentiellen Wachstums im 3D-Metalldruck darstellt. Immer mehr Akteure beteiligen sich an der Entwicklung neuer 3D-Metalldrucker, die niedrigere Kosten mit sich bringen und gleichzeitig neue additive Fertigungstechnologien entstehen lassen. In den letzten Jahren sind mehr als 40 Hersteller von 3D-Metalldruckern auf den Markt gekommen, viele mit neuen Technologien wie HPs „Multi Jet Fusion“ oder XJet Inkjet. Gleichzeitig haben sich aber auch klassische Technologien des 3D-Metalldrucks wie das Laserschmelzen (DMLS) weiterentwickelt. Diese Woche haben wir eine Liste mit den wichtigsten Herstellern von 3D-Metalldruckern erstellt, die derzeit auf dem Markt existieren.

3D-Metalldrucker aus der „Powder Bed Fusion“-Familie

3D Systems – der Gigant unter den Herstellern

3D Systems ist ein Gigant in der 3D-Druckindustrie und war das erste Unternehmen, das in den späten 1980er Jahren mit Stereolithographie in den 3D-Druckmarkt einstieg. Seitdem erzielt das in den USA ansässige Unternehmen einen Umsatz von mehr als 600 Millionen US-Dollar pro Jahr und bietet viele verschiedene 3D-Druckermodelle für die additive Fertigung an. Im Jahr 2013 hat 3D Systems das französische 3D-Druckunternehmen Phenix Systems aufgekauft, um in den Markt für Metall-3D-Drucker zu expandieren. Ihre Metall-3D-Drucker verwenden DMP-Technologien (Direct Metal Printing), um Objekte basierend auf CAD-Dateien zu erstellen. Hierbei verwenden sie einen hochpräzisen Laser, mit dem Metallpulver verfestigt wird. Zu ihrem Angebot an 3D-Druckern gehören der ProX DMP 300, der ProX DMP 200, die DMP Factory 350 und 3D-Drucker im Dentalbereich sowie der DMP Dental 100.

3D Drucker Metall

Einer der 3D-Metall Drucker aus der ProX DMP-Reihe von 3D Systems .

AddUp – basierend auf Selektivem Laserschmelzen (SLM)

Im Jahr 2015 als Joint Venture zwischen Michelin und Fives gegründet, hat AddUp seinen ersten Metall-3D-Drucker namens FormUp 350 entwickelt. Dieser 3D-Drucker basiert auf Selektivem Laserschmelzen (SLM) und kann Metallteile bis zu einer Größe von 350 x 350 x 350mm herstellen. Diese Marke ist der offizielle Einstieg von Michelin in die additive Fertigungsindustrie, nachdem für viele Jahre Aufträge zur Herstellung 3D-gedruckter Objekte aus Metall extern angefertigt wurden. Der FormUp 350 kann Teile aus Edelstahl, Nickel, Titanlegierungen und Aluminiumlegierungen verarbeiten.

metall 3d drucker

Der FormUp 3D-Metall-Drucker ist das Resultat eines Joint Ventures zwischen Michelin und Fives

Arcam (GE Additiv)

Arcam ist ein weiteres Unternehmen, das sich seit 2017 mehrheitlich im Besitz von GE Additiv befindet, wobei GE inzwischen mehr als 90% der Arcam-Anteile besitzt. Seit seiner Gründung im Jahr 1997 hat das schwedische Start-up Pionierarbeit im 3D-Druck durch Elektronenstrahlschmelz-Technologien (Electron Beam Melting – EBM) geleistet und ist der einzige Hersteller, der 3D-Drucker mit EBM herstellt. Der Unterschied zum Laserschmelz-Verfahren ist, dass statt Laser ein Elektronenstrahl zum Schmelzen verwendet wird. Gegenwärtig verkauft Arcam drei Maschinen mit EBM-Technologie, einschließlich des Arcam A2X, der eine Bauvolumen von 200 x 200 x 380 mm hat und rund 1.700 kg wiegt. Dieser große industrielle 3D-Drucker wurde für die Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt, um belastbare und dennoch leichte Metallteile zu schaffen.

3D Drucker Metall

Arcams Fertigungssysteme im Bereich 3D-Metalldruck sind die Einzigen, die das Elektronenstrahlschmelzen verwenden.

Concept Laser (GE Additive)

Concept Laser ist ein deutsches Unternehmen, das im Jahr 2000 von Frank Herzog gegründet wurde. Das Lichtenfelser Unternehmen wurde 2016 von General Electrics aus Amerika mit dem Kauf von 75% der Anteile übernommen – GE wurde damit Mehrheitsaktionär des Unternehmens. Die 3D-Metalldrucker verwenden die patentierte LaserCUSING®-Technologie, die ebenfalls auf der Technologie des Laserschmelzens (DMLS) basiert. Sie haben derzeit sechs 3D-Drucker auf dem Markt, darunter den Metalldrucker X Line 2000R, der nach Angaben des Unternehmens weltweit die größte Maschine dieser Art ist. Der Drucker hat ein Bauvolumen von 800x 400x500mm und verfügt über ein duales Lasersystem.

Der Concept Laser X Line 2000R

DMG Mori

DMG Mori ist ein Zusammenschluss der Firmen Gildemeister AG aus Bielefeld und dem japanischen Unternehmen Mori Seiki. Beide Unternehmen sind führende Anbieter von Dreh-und Fräsmaschinen. Zusätzlich zu diesem Sortiment bietet das Unternehmen vier Metall 3D-Drucker an. DMG-Mori verfügt über zwei Drucker, die als Technologie das Laserschmelzen (DMLS) einsetzen: Den LASERTEC 12 und den LASERTEC 30. Außerdem verkauft DMG Mori drei 3D-Drucker die auf der LMD-Technologie (Laser Metal Deposition) basieren, sowie  weitere Hybridlösungen, wie die Modelle Lasertec 65 und Lasertec 4300.

3D Drucker Metall

Der 3D-Metalldrucker Lasertec 65 von DMG Mori.

EOS – Der Spezialist für die DMLS-Technologie

EOS ist ebenfalls ein deutscher Hersteller, der 1989 von Dr. Hans J. Langer und Dr. Hans Steinbichler als Electro Optical Systems gegründet wurde. Seitdem hat er sich als Hersteller von Metall-3D-Drucker als Marktführer etabliert. EOS ist auf dem Kunststoff-3D-Druckmarkt mit einer Reihe von SLS (Selective Laser Sintering) 3D-Druckern sowie weiteren für den 3D-Metalldruck tätig. EOS verwendet im Bereich Metall die Laserschmelz-Technologie (DMLS) für seine 3D-Drucker, wobei derzeit sechs verschiedene Modelle verkauft werden. Dazu gehören beispielsweise die Modelle EOS M 100, EOS M 300-4 und EOS M 400.

Renishaw – Einsatz im Bereich der Leichtmetallfertigung

Renishaw ist ein britischer Hersteller von 3D-Druckern auf Metallbasis mit Sitz in Gloucestershire. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Industriemaschinen spezialisiert, die in der Lage sind schnell leichte und kundenspezifische Metallmodelle zu entwickeln. Seit der Kompetenzerweiterung auf die Metalladditivherstellung hat Renishaw vier 3D-Metalldrucker entwickelt: RenAM 500M, RenAM 500Q, AM 250 und AM 400. Sie unterscheiden sich in ihrer Baugröße und Druckgeschwindigkeit. Zudem verfügen alle Anlagen die Fähigkeit der Generierung einer dichten Schutzgasatmosphäre bei der der Bauraum mit Argon befüllt wird um somit eine optimale Umgebung für die Laserbearbeitung zu gewährleisten. Es werden zwei dieser Systeme offiziell vertrieben, der RenAM 500Q und der RenAM 500s.

3D Drucker Metall

Der RenAM 500M 3D-Metalldrucker, hergestellt von der britischen Firma Renishaw.

Sisma – 3D-Drucker für spezielle Branchen

Sisma ist ein italienischer 3D-Drucker Produzent, der seit den 1960er Jahren in verschiedenen Branchen tätig ist und sich seit einigen Jahren für den Einstieg in die additive Fertigung entschieden hat. Seit ihrem Eintritt in die 3D-Druck-Industrie haben sie bereits zehn 3D-Metalldrucker auf Basis der Laser Metal Fusion Technologie (LMF) auf den Markt gebracht, durch die die sogenannte MYSINT-Serie entstand. Die 3D-Drucker von Sisma wurden entwickelt, um die Anforderungen von vier spezifischen Branchen zu erfüllen: Dental- und Schmuckindustrie sowie die medizinische und industrielle Produktion im Allgemeinen.

3D Drucker Metall

Der Metall 3D-Drucker Mysint 100 von Sisma.

SLM Solutions

SLM Solutions ist ein deutscher Hersteller von 3D-Druckern. Die Geschichte des Unternehmens reicht,  inklusive seiner Vorgängerfirmen, zurück bis in die 1960er Jahre. SLM Solutions ist einer der Marktführer im Bereich des Metall-3D-Drucks. Das Unternehmen hat derzeit 6 Metall-3D-Drucker auf dem Markt. Den SLM125, SLM280, die SLM280 Produkt-Serie, den SLM500, SLM800 und NXG XII 600. Diese 3D-Drucker basieren alle auf der DMLS-Technologie, die als SLM Selective Laser Melting (SLM) patentiert ist. Die 3D-Drucker von SLM Solutions verfügen über mehrere Laseroptionen, eine bidirektionale Wiederbeschichtung und ein Closed-Loop-Pulverhandling, welches zur Herstellung komplexer Metallteile durch schichtweises Verfestigen des Metallpulvers angewendet wird.

SLM 500

Der SLM 500 bietet ein großes Bauvolumen von 500 x 280 x 365 mm³.

Trumpf – Spezialist im Bereich des 3D-Metalldrucks mit mehreren Technologien

Trumpf ist ein weiteres deutsches Unternehmen, das in vielen verschiedenen Branchen tätig ist, einschließlich dem 3D-Druck. Innerhalb der 3D-Druckindustrie vertreibt die Trumpf Laser GmbH 3D-Drucker zweier verschiedener Technologien. Basierend auf dem ersten Verfahren dem sogenannten „Laser Metal Fusion“, dass dem Laserschmelzen (DMLS) ähnelt – bietet Trumpf drei Drucker an: Den TruPrint 1000, TruPrint 3000 und den TruPrint 5000, welche sich in Baugröße und Leistung (und Preis) unterscheiden. Darüberhinaus bietet das Unternehmen zwei Drucker auf Basis der „Laser Metal Deposition“-Technologie an, welche der Kunststoff-Schmelzschichtung (FDM) ähnelt. Dazu gehört beispielsweise das Modell TruLaser Cell 3000.

3D Drucker Metall

Trumpf verkauft eine breite Palette an DMLS Metall-3D-Druckern.

Aconity3D – Frei konfigurierbare 3D-Metalldrucker für weites Einsatzspektrum

Seit 2014 vertreibt die Aconity3D modular aufgebaute Anlagen für den pulverbettbasierten 3D-Laserdruck von Metallen. AconityONE, AconityMIDI und AconityMINI sind als Basisanlagentypen über Ergänzungsmodule, vom Dual- bis Quattro-Laser-System über unterschiedliche Laserleistungen und Heizsysteme bis zum sensorgestützten Process Monitoring, frei konfigurierbar und können damit auf spezielle Anwendungsanforderungen und individuelle Budgets maßgeschneidert werden. Im Easy-Handling-Bereich konzentriert sich das Unternehmen aus Aachen aktuell auf die Entwicklung der 3DMetalWIRE, eine drahtbasierte 3D-Laserdruckanlage ohne aufwendiges Pulverhandling, und die Konzeption der AconityMICRO, eine kompakte LBM Produktionsanlage.

AconityONE LPBF Produktionssystem mit Ø 400 x 400 Bauraum und bis zu 4-Laserbetrieb

Matsuura – hybride Lasersinteranlagen

Matsuura ist ein Hersteller für 3D-Metalldrucker aus Japan, der seit seiner Gründung im Jahr 1935 weltweit rund 300 Mitarbeiter beschäftigt. Das japanische Unternehmen verkauft hybride 3D-Drucker, die Elemente des CNC-Fräsens und subtraktive Fertigungsprozesse mit 3D-Druckverfahren wie dem Laserschmelzen (DMLS) kombinieren . Matsuura verkauft derzeit zwei Modelle, den LUMEX Avance-25 und den LUMEX Avance-60.

metall 3d drucker

Der Lumex Avance-25

Velo3D – schnelle Einführung einer Technologie

Velo3D ist ein amerikanischer Hersteller, dessen Gründer Benny Buller andere Unternehmen bei der Einführung von Metalltechnologien unterstützen wollte indem er die 3D-Software Flow™ entwickelte. Dies sollte erreicht werden durch die Beschleunigung des Design-Prozesses in der additiven Fertigung sowie der Zusammenarbeit mit Ingenieuren bei der Konstruktion und Vorbereitung von Teilen für den Druck. Um ihre Entwicklungen abzuschließen, schufen sie 2018 ihren 3D-Drucker Sapphire™ mit der patentierten Technologie namens Intelligent Fusion™, die zur Powder-Bed-Fusion Familie gehört. Spezialisiert ist dieses System auf die Entwicklung von Teilen mit komplexer Geometrie, da es hierfür wenige andere Anbieter mit passenden Lösungen gibt. Wenn Sie Interesse an einer 3D-Druck-Lösung von VELO3D haben, besuchen Sie die Webseite von ExcelenciaTech, dem europäischen Vertriebspartner des Herstellers.

Metall 3D Drucker

Das Sapphire™ System von Velo3D

Aurora Labs – ein erschwinglicher Metalldrucker

Der australische Hersteller, der 2017 in die Branche eingestiegen ist, bietet mit rund 65.000 US-Dollar einen der preiswertesten Metalldrucker der Branche an und verfügt derzeit über zwei Maschinen im Katalog: Den S-Titanium Pro und der RMP-1. Die Maschinen basieren auf der Multi-Layer Concurrent Printing Technologie, einer Weiterentwicklung der Powder-Bed-Fusion Familie. Laut Hersteller ist es ihrer Technologie zu verdanken, dass sie bis zu 55 mal schneller sein können als jeder Drucker ähnlicher Art und Weise. Die Nachbearbeitung kann vom Umfang her minimiert und Teile mit glatter Oberfläche so leichter erhalten werden.

Der neue RMP-1 von Aurora Labs

Sharebot entwickelt seine metalONE-Lösung

Das italienische Unternehmen Sharebot wurde Ende 2013 gegründet. Einer der Gründer erhielt die Idee, als er einen Artikel über Andrea Radaelli las, einen der ersten Menschen in Italien, der einen 3D-Drucker entwickelt hat. Sie arbeiten in einer Vielzahl von Branchen. Sie stellen eine Reihe von Druckern zur Verfügung, wobei die meisten FDM verwenden. Allerdings haben sie auch einen Metalldrucker: den Sharebot metalONE. Der Sharebot metalONE verwendet das direkte Metall-Laser-Sintern und ist für die Forschung und Produktion von kleinen und mittelgroßen Metallteilen gedacht. Der Druckbereich ist 65 x 65 x 100 mm (2,6 x 2,6 x 3,9 in) und hat eine Schichthöhe von 5 Mikrometer – 200 Mikrometer. Der Drucker ist kompatibel mit 316L Stahl und Kobal-Chrom (CoCrMo). Sharebot erwähnt, dass der Drucker im Dental-, Schmuck- und Industriebereich eingesetzt werden könnte.

Der Sharebot metalONE.

Xact Metal – vom Universitätsprojekt zum 3D-Hersteller

Das 2017 gegründete Unternehmen Xact hat seinen Sitz in Pennsylvania und operiert vom Innovation Park der Penn State University aus, der einige der führenden Tech-Unternehmen in Pennsylvania beherbergt. Ihr Ziel ist es, den Metall-3D-Druck für mehr Menschen erschwinglich zu machen, wobei ihnen ein langfristiger Vertrag mit der US-Regierung hilft. Derzeit sind drei Metall-3D-Drucker erhältlich: der XM200C, der XM200S und das neueste Modell, der XM300c. Die ersten beiden Drucker nutzen die laserbasierte Pulver-Bett-Fusionstechnologie durch ihre zum Patent angemeldete Xact Core™-Technologie. Der XM300C bietet ein großes Bauvolumen (10 x 13 x 13 Zoll; 254 x 330 x 330 mm) und zwei oder vier hochpräzise unabhängige Multilaser. Dadurch können Komponenten angeblich bis zu viermal schneller gedruckt werden. Er verfügt über zwei Zuführkammern, um die Bauzeit zu verringern und die Produktivität zu erhöhen.

OR Laser und seine High-End-Maschine

1997 gegründet, hat sich OR Laser zu einem der führenden Hersteller in Deutschland entwickelt. Das Unternehmen bietet mehrere verschiedene Arten von laserbasierten Maschinen an, die sich nicht nur auf 3D-Drucker beschränken. Tatsächlich bietet das Unternehmen nur einen 3D-Drucker an. Der Creator ist eine High-End-Maschine für Präzisionsbauteile, die auf dem Laser-Pulverbett-Verfahren (LPBF) basiert. Der Drucker ist mit einer Vielzahl von Materialien kompatibel, darunter Edelstahl, Werkzeugstahl, Kobalt-Chrom, Aluminium, Nickel-Basis-Legierungen, Titan sowie Edelmetalle. Der Creator verfügt über ein Bauvolumen von 100 mm x 100 mm und eine Schichtdicke von 20 – 100 μm.

Die High-End-Maschine von OR Laser

Direct Energy Deposition (DED) – eine weitere Familie von 3D-Drucktechnologien

Optomec – die 3D-Drucktechnologie LENS

Optomec ist ein in Amerika ansässiger Hersteller von Metall-3D-Druckern mit Sitz in Albuquerque, New Mexico. Seit seiner Gründung hat sich Optomec auf mehr als 60 Länder ausgedehnt und hält aktuell mehr als 35 Patente. Optomec ist bekannt für seine LENS-Technologie, die zur übergeordneten Familie Direct Energy Deposition (DED) gehört. Optomec bietet derzeit über 7 3D-Metalldrucklösungen an – ihr erster 3D-Drucker erschien 1998.

3D-Drucker auf Basis der LENS-Technologie

Sciaky – Pionier dieser Industrie

Sciaky gehört zu den ältesten Unternehmen auf unserer Liste, da es bereits 1939 gegründet wurde und Schweißsysteme zur Herstellung von US-Flugzeugen während des Zweiten Weltkriegs lieferte. Kürzlich hat das in Chicago ansässige Unternehmen seine Electron Beam Additiv Manufacturing-Technologie (EBAM) entwickelt, bei der das Metall Schicht für Schicht abgeschieden wird, bis das Teil eine nahezu endgültige Form erreicht und für die Endbearbeitung bereit ist. EBAM ist eine Unterart der Direct Energy Deposition (DED)-Familie. Seit der Einführung der EBAM-Systeme im Jahr 2009 hat Sciaky fünf Metall 3D-Drucker auf den Markt gebracht, darunter die Systeme EBAM 300 und EBAM 150. Diese riesigen Maschinen können komplexe 3D-Strukturen auch aus seltenen Metallen wie Titan und Tantal drucken.

Die EBAM-Systeme von Sciaky gehören zur Direct Energy Deposition (DED)-Familie.

BeAM – 3D-Metalldruck aus Frankreich

BeAM ist ein französischer Hersteller mit Sitz in Straßburg. Mit 15 Jahren F&E-Erfahrung hat BeAM drei 3D-Metalldrucker entwickelt, die auf einer Technologie namens CLAD für Direct Additive Laser Construction basieren, die von Irepa Laser entwickelt wurde. Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, beschädigte Elemente zu reparieren, da es möglich ist, direkt auf dem Teil zu bauen. Zu seinem Sortiment gehören der Modulo 250, der Modulo 400 und der Magic 800. Im Juni 2018 gab AddUp die Übernahme von BeAM bekannt.

Metall 3D Drucker

Der 3D-Metalldrucker Modulo 250

InssTek – Ein 3D-Drucker für alle Bereiche

InssTek ist ein südkoreanischer Hersteller von 3D-Metalldruckern und wurde 2001 gegründet. Seitdem haben sie ihre DMT-Technologie (Direct Metal Tooling) entwickelt, die ähnlich wie die von Optomec und Sciaky zur Direct Energy Deposition (DED)-Familie gehört. InssTek hat drei 3D-Drucker herausgebracht: das Einstiegsmodell MX-400, das Mittelklasse-Modell MX-600 und den größten Drucker, den MX-1000 sowie einen DMT 3D-Drucker, den MX-Grande.

InssTek´s MX-1000 – der Größte seiner Klasse

Formalloy und seine effizienten Metalllösungen

Formalloy hat sich auf die Herstellung von Maschinen spezialisiert, die auf der Technologie der direkten Energieabscheidung (DED) basieren. Seit seiner Gründung im Jahr 2016 hat das Unternehmen diese Technologie stark verfeinert und ist nun in der Lage, beeindruckende Maschinen zu produzieren. Die DED-Systeme der X- und L-Serie von Formalloy verfügen über eine maximale Beschichtungsrate von 7 kg pro Stunde, eine Auflösung von 0,5 mm, einen maximalen Pulverwirkungsgrad von 95 % und bis zu fünf Bewegungsachsen. Das Unternehmen bietet auch In-Prozess-Funktionen für die Überwachung sowie einige zusätzliche OEM-Lösungen im Bereich der additiven Metallfertigung. Dazu gehören ein Metallbeschichtungskopf, Materialzuführungen und Laser. Formalloy bietet auch einen Service zur Herstellung und Reparatur von Kundenteilen an. 

Materialextrusion – Eine weitere Familie des 3D-Metalldrucks

Desktop Metal – Produktion aus Metall

Desktop Metal ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich darauf konzentriert die Kosten für den 3D-Druck komplexer Metallobjekte zu senken und die Produktion dieser Metallteile zu beschleunigen. Sie haben derzeit zwei Drucker auf dem Markt, das Studio System für 120.000 $ und das Production System  für 420.000 $. Desktop Metal hat bisher Investitionen in Höhe von über 200 Millionen US-Dollar erhalten, darunter Investitionen von Google, BMW und GE. Ihre 3D-Drucker verwenden eine Single-Pass-Jetting-Technologie für 3D-Druckteile.

3D Drucker Metall

Die 3D-Metalldrucker von Desktop Metal: das StudioSystem und das Production System

Markforged – 3D-Metalldruck komplexer Objekte

Markforged ist ein US-amerikanischer 3D-Druckerhersteller, der im Februar 2013 von Greg Mark gegründet wurde. Seitdem hat Markforged eine Vielzahl von 3D-Druckern, einschließlich seines 3D-Metalldruckers, dem Metal X verkauft. Was den Metal X 3D-Drucker auszeichnet, ist, dass er weit weniger kostet als die meisten industriellen Metall-3D-Drucker. Dies ist zum Teil auf die patentierte ADAM-Technologie (Atomic Diffusion Additive Manufacturing) zurückzuführen, bei der ein Kunststoff-Metall-Flüssiggemisch extrudiert und anschließend erhitzt wird, sodass der Kunststoff sich auflöst und nur das Metallteil übrig bleibt. Damit gehört diese Technologie zur Familie der Materialextrusion. Der Metal X besitzt ein Druckvolumen von 250 x 220 x 200 mm und zielt daher auf Kleinverbraucher ab.

Der Metal X 3D-Drucker von Markforged

Triditive erleichtert die Einführung der additiven Fertigung

Triditive ist ein spanisches Unternehmen, das 2013 von Mariel Diaz gegründet wurde und sich zunächst auf die Schulung in der FDM-Technologie und die Entwicklung von 3D-Drucker-Kits konzentrierte. Heute ist das Startup vor allem für seine Lösung zur additiven Fertigung von Metall namens AMCELL bekannt. Das Hauptziel des Unternehmens ist es, die Einführung des 3D-Drucks in der heutigen Industrie zu erleichtern. Konkret verfügt die Maschine von Triditive über automatisierte Module, die auf der AMD-Technologie (Automated Multimaterial Deposition) basieren und in der Lage sind, Metallteile durch Metall-Extrusion herzustellen. Danach wird ein Sinterprozess durchgeführt, um ein Metallteil mit einer besseren Oberflächenqualität zu erhalten. Zweifelsohne hat die Lösung von Triditive das Potenzial der additiven Fertigung aufgezeigt, insbesondere die Herstellung von Metallteilen mit optimaleren und flexibleren Prozessen.

Das von Triditive entwickelte AMCELL-System

Meltio verwendet fasergekoppelte Diodenlaser

Meltio wurde 2019 durch die Zusammenarbeit von zwei Unternehmen aus dem Bereich der additiven Fertigung, Additec und Sicnova, gegründet. Das auf 3D-Metalldruck spezialisierte Startup mit Sitz zwischen den USA und Spanien nutzt die Multi-Metall 3D-Drucktechnologie – einem Prozess, der es ermöglicht, die Vorteile von Pulver- und Drahttechnologien in einer einzigen Maschine zu nutzen. Das Flaggschiff des Unternehmens, der M450, bietet dank des Multi-Metall-3D-Druck große Flexibilität und Designfreiheit, da sie Teile mit Schweißdraht oder Pulver herstellen kann. Es ist auch möglich, die beiden Materialien zu kombinieren, ohne die Düse wechseln zu müssen. Schließlich, so der Hersteller, sind seine Maschinen mit Abstand die zugänglichsten auf dem 3D-Metalldruckmarkt.

Der M450 von Meltio

Weitere Hersteller im Bereich Metall-3D-Druck

HP Metal Jet – Der gigantische Drucker auch als Metall-Version

Vor fast einem Jahr kündigte der amerikanische Riese HP die Einführung seiner ersten Metalllösung an: Den HP Metal Jet. Seit der Ankunft in der Branche vor fast 4 Jahren hat sich HP zu einem der führenden Hersteller von industriellen 3D-Druckern entwickelt, so dass es Metall als Druckmaterial nicht zurücklassen konnte. Die neue Metallmaschine der Marke wird eine von MIM (Metal Injection Molding) inspirierte Technologie haben, die auf der Projektion eines Bindemittels und eines Pulvermetalls basiert und Schicht für Schicht verfestigt wird. Das Bindemittel wird direkt im 3D-Drucker entfernt, während der Sinterschritt in einem geeigneten Ofen durchgeführt werden muss. Spezialisiert auf die Serienproduktion und nach Angaben des Herstellers 50 mal schneller als Maschinen in der Industrie bisher.

Der HP Metal Jet

Digital Metal – 3D-Metalldruck per Binder Jetting

Vor einigen Jahren vom renommierten Kohlebergbauunternehmen Höganäs erworben, ist Digital Metal ein wachsendes Unternehmen, das seit seiner Gründung über 200.000 Metallobjekte für Kunden produziert hat. Digital Metal ist eine Metall-3D-Druckerei, die ebenfalls wie ExOne Binder Jetting-Technologien verwendet, um 3D-Metallteile ohne Support und Hitzequellen zu erstellen. Die 3D-Druckanlage DM P2500 bietet ein Bauvolumen von 203x180x69mm und verspricht eine schnelle, flexible und kostengünstige Produktion.

metall 3d drucker

Der 3D-Metalldrucker DM P2500 von Digital Metal verwendet die Binder Jetting-Technologie

ExOne – ebenfalls ein Anhänger der Binder-Jetting-Technologie

ExOne ist ein börsennotiertes deutsches Produktionsunternehmen, das sich auf 3D-Druckmaschinen im industriellen Sektor spezialisiert hat. Die 3D-Drucker des deutschen Unternehmens werden häufig in Bereichen wie Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Energie eingesetzt. Die 3D-Drucker von ExOne verwenden Binder-Jetting-Technologien mit industriellen Materialien (wie Sand und Keramik), um Objekte zu geringeren Kosten anbieten zu können. Diese Technologie ist zudem von ExOne patentiert. Derzeit bietet ExOne fünf Metalldrucker an, darunter den Innovent, InnoventPro 3L, X1 25 Pro, X1 160Pro und ExOne M-Flex. 

3D Drucker Metall

Der Metall 3D-Drucker M-Flex von ExOne

XJet – 3D-Metalldruck mit der NanoParticle Jetting-Technologie

XJet ist ein israelischer Hersteller von 3D-Metalldruckern und Keramikmaterialien. Das Unternehmen wurde vom 3D-Veteranen Hanan Gothait gegründet, der zu den Mitgründern von Objet gehört. Das Unternehmen ist in erster Linie für seine bahnbrechende NanoParticle Jetting ™ -Technologie bekannt, die die additive Fertigung in den Bereichen Metall und Keramik neu definiert hat. Derzeit hat XJet zwei 3D-Drucker im Angebot, den X Carmel 700 und den X Carmel 1400. Der X 700 ist ein kostengünstiges additives Fertigungssystem, während der X 1400 ein hochspezifisches Modell mit hoher Produktivität ist.

Um die dahintersteckende Technologie besser zu verstehen, empfehlen wir folgendes Video:

Xerox – der Newcomer im Markt der additiven Fertigung

Im Jahr 2020 stieg Xerox durch die Übernahme des Start-ups Vader Systems in den Markt der additiven Fertigung ein. Ein Jahr später stellte es seine ElemX-Maschine vor, die auf einem 3D-Flüssigmetalldruckverfahren basiert. Bei dieser Lösung werden Metalldrähte verwendet, die Schicht für Schicht geschmolzen werden, um das endgültige Teil zu erhalten. Im Moment ist es mit Aluminium kompatibel, aber andere Metalle sollten nach und nach verfügbar werden.

Die ElemX-Maschine von Xerox

Pollen AM – Qualität geeignet für die Industrie

Pollen AM ist ein französisches 3D-Druck Unternehmen, welches im Jahr 2013 von Cédric Michel und Victor Roux gegründet wurde. Das Startup produziert derzeit zwei Drucker, einen Polymer 3D-Drucker und einen 3D-Metalldrucker.  Letzterer verwendet hierbei eine Technologie namens MIM (Metal Injection Moulding), die auf Metallpellets anstelle von Pulver oder Filament zurückgreift. Nach mehrmonatiger Arbeit im Jahr 2017 haben sie ihren 3D-Metalldrucker, den Pam Series M, auf den Markt gebracht, der angeblich billiger ist als jedes andere Fertigungssystem im Bereich Metall.

AM Pollen’s Pam Series M

Exaddon, 3D-Metalldruck in kleinstem Ausmaß

Exaddon ist eine Tochtergesellschaft von Cytosurge, einem Schweizer Nanotechnologieunternehmen, das sich ebenfalls mit dem 3D-Nanodruck beschäftigt. Seit seiner Gründung durch Dr. Pascal Behr hat das Unternehmen den CERES 3D-Drucker entwickelt, der ein komplett neues Verfahren verwendet. Dieser Nanodrucker kann Metall mit einer Auflösung von ≤ 1 μmin und mit unglaublichen Details drucken. Der CERES hat ein Druckvolumen (Kammervolumen) von 100 x 70 x 60mm und wurde für Forschungszwecke konzipiert. Der CERES kann zudem bei Raumtemperatur drucken und bedarf keiner gesonderten Nachbearbeitung.

ADMATEC – 3D-Druck mit Harzen

ADMATEC ist eine niederländisches 3D-Druck Unternehmen, das im November 2013 nach einem erfolgreichen Forschungsprojekt im Jahr 2012 gegründet wurde. ADMATEC hat seit seiner Gründung einen Metall 3D-Drucker namens Admetalflex 130 entwickelt. Dieser 3D-Drucker nutzt eine Technologie, die auf DLP (Direct Light Processing) mit Harzen basiert. Der Admetalflex 130 mischt ein UV-empfindliches Harz und ein Keramikpulver und verwendet einen Laser, um diese Materialien miteinander zu verschmelzen. Das Unternehmen hat außerdem den Admaflex 300 vorgestellt, einen Multimaterial-3D-Drucker, der sowohl mit Hochleistungskeramik als auch mit Metallen drucken kann.

Der 3D-Metalldrucker von Admatec

SPEE3D mit seiner schnellen und günstigen Technologie

SPEE3D wurde von Byron Kennedy und Steven Camilleri gegründet mit dem Ziel die Herstellung von Metallteilen zu erleichtern. Deshalb ist es kaum überraschend, dass ihre SPEE3D-Drucker einen weltweit günstigen Herstellungsprozess für die Metalladditive ermöglichen. Das liegt daran, dass Kraft der kinetischen Energie für den Prozess genutzt wird und nicht teure Hochleistungslaser oder Gase. Das Unternehmen bietet vier Produkte, ACTIVAT3D Kupfer, LightSPEE3D, WarpSPEE3D und SPEE3Dcell, wobei die drei letzteren jeweils Metalldrucker sind. Die 3D-Drucker LightSPEE3D und WarpSPEE3D  können Metallteile mit einem Durchmesser von 350 mm x 300 mmm bzw. 1000 mm x 700 mm drucken und sind die weltweit ersten 3D-Metalldrucker mit patentierter SPEE3D-Technologie. Der Hersteller betont vor allem die hervorragende Schnelligkeit und den geringen Preis. Der SPEE3Dcell ist in einem Wärmebehandlungsofen und einer CNC-3-Achsen-Fräsmaschine integriert und eignet sich perfekt für Prototyping. Das letzte Produkt, das SPEE3D anbietet, ist das ACTIVAT3D Kupfer. Es handelt sich hierbei um ein antimikrobielles Kupfer, das mit Hilfe der SPEE3D-Technologie schnell eingesetzt werden kann. Vor allem in der aktuellen Covid-19-Pandemie können antimikrobiellen Kupferoberflächen überaus nützlich angewendet werden.

Inetyx und sein innovatives Mikroschweißverfahren

Inetyx ist ein französischer Hersteller, der einen Metalldrucker durch Mikroschweißen nach dem AMW-Verfahren (Additive Micro Welding) entwickelt hat. Anstelle von Pulver werden bei dieser Maschine Metallstreifen mit rechteckigem Querschnitt aufgetragen, die mit dem Laser mikroverschweißt werden. Mit dieser Technologie ist es also möglich, verschiedene Metalle in einer einzigen Schicht zu kombinieren. Der Drucker AMW 300X hat ein Druckvolumen von 300 x 300 x 300 mm.

 

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  1. […] Markt für Metall-3D-Drucker wächst unaufhaltsam. Laut ID Techex wird das Marktvolumen allein für additive […]

  2. […] gehört zu den bekanntesten Metall-3D-Drucker-Herstellern der Welt. Über ihre spanische Tochtergesellschaft Renishaw Ibérica arbeiten sie […]

  3. […] im Druckprozesses sowie durch gesteigerte Druckqualität und Druckgeschwindigkeit. Immer mehr Hersteller werden sich des Potenzials des 3D-Metalldrucks bewusst und treten in diesen Markt ein. Die additive […]

  4. […] über einen Laserstrahl zu einer Art Schweißraupe verschmolzen wird. Das deutsche Unternehmen TRUMPF Laser nutzt diese Technologie für ihre Maschinnen, welche sich auch ideal für die Reparatur von […]

  5. […] japanische Unternehmen könnte durchaus in unsere Liste der wichtigsten 3D-Metalldruckhersteller aufgenommen werden, welche mittlerweile immer zahlreicher werden. Und das aus gutem Grund, so der […]

  6. […] deutsche Hersteller EOS, welcher insbesondere für seine Metalllösungen bekannt ist, präsentierte offiziell seine 3D-Polymerdrucktechnologie LasrProFusion. Dieses […]

  7. […] Zumindest was das Drucken von Kunststoffen anbelangt. Doch dreidimensionaler Metall- und Betondruck hat ebenfalls längst den Prototypenstatus verlassen und wird bereits auf vielen Ebenen erfolgreich […]

  8. […] FDM-Maschine besitzen, werden Sie sich Ihr Teil nicht so vorstellen können, wie wenn Sie einen 3D-Metall- oder SLS-Drucker besitzen. Ausgehend von der Technologie selbst vermeiden Sie bestimmte Fehler und […]

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