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TOP 5 Videos der Woche: Ein 3D-gedruckter Roboterarm und Design for Additive Manufacturing

Auf 17. November 2019 von Lukas Johannes B. veröffentlicht
3D-gedruckter Roboterarm

Auch heute präsentieren wir Ihnen, wie jeden Sonntag, die Top 5 Videos der Woche. Hier gibt es die interessantesten und innovativsten Videos aus der Welt des 3D-Drucks zu bestaunen. Diese Woche mit Themen wie beispielsweise ein 3D-gedruckter Roboterarm und vielem mehr! Teilen Sie die Videos und kommentieren Sie den Artikel auf unserem 3Dnatives Sozialen Netzwerken. Sehr schönen Sonntag an alle!

TOP 1: Ein 3D-gedruckter Roboterarm

Sie kennen wahrscheinlich die niederländische Firma MX3D für ihre 3D gedruckte Stahlbrücke. Diesmal präsentiert sie uns einen 3D-gedruckten Roboterarm aus Edelstahl zur Unterstützung einer ABB-Maschine, die von einem Ingenieurteam von Altair entworfen wurde. Sie haben das Gesamtdesign optimiert, um den Arm so leicht wie möglich zu machen. MX3D nutzte dann seine WAAM-Technologie, um das Set zu erstellen. So erhielten sie ein Teil, das 73 Kilo wiegt, 50% weniger als das Original. Durch den kontinuierlichen Betrieb ihrer Maschine konnten die MX3D-Teams in nur 4 Tagen ein fertiges Ergebnis erzielen.

TOP 2: Großformatiger 3D-Druck und Kino

Die großformatigen 3D-Drucker von Massivit wurden häufig für die Herstellung von Zubehör für Kino und Theater verwendet. Ein Beispiel ist dieses 3D-Druckauto, das auf der Bühne des Opernhauses La Scala in Mailand eingesetzt wird – dank der 3D-Drucktechnologie konnte das Zubehör in Rekordzeit hergestellt und an die Bedürfnisse der Akteure angepasst werden. Wir erinnern uns auch an die riesigen Triceratops, die im Bahnhof Austerlitz gezeigt wurden, um für eine Pariser Ausstellung zu werben. Hier ist ein kleiner Auszug aus den verschiedenen Projekten des israelischen Herstellers.

TOP 3: UMC investiert in eine Desktop Metal Maschine

Ultra Machining Company ist ein amerikanisches Produktionsunternehmen, das sich auf die Herstellung von hochpräzisen Teilen für den medizinischen und aeronautischen Markt spezialisiert hat. Vor kurzem investierte sie in eine 3D-Metalldrucklösung, das Desktop Metal Studio System, mit dem sie viele Werkzeuge und Vorlagen herstellt. So werden beispielsweise die Greifer der Roboterarme 3D-gedruckt, um eine maßgeschneiderte Lösung für ihre Bedürfnisse zu erhalten und genauer zu sein. Heute erklärt UMC, dass es ohne additive Fertigung nicht mehr auskommt.

TOP 4: Multimaterial 3D-Druck

Forscher in Harvard haben einen einzigartigen 3D-Drucker entwickelt, der bis zu 8 verschiedene Materialien mit derselben Druckdüse aufbringen kann. Diese Technik namens MM3D (für Multimaterial Multi-Düsen 3D auf Englisch) ermöglicht die schnelle und kontinuierliche Erstellung eines Teils mit mehreren Materialien. Die entwickelte Maschine sei modular aufgebaut und könnte mehrere Düsen beinhalten, was die Gesamtgeschwindigkeit des Druckprozesses erhöht. Forscher sind in der Lage, aus Tinten auf Wachs-, Silikon- oder Gelatinebasis zu drucken; sie hoffen, das Spektrum dieser Materialien zu erweitern um sich allmählich dem Druck menschlicher Zellen zuzuwenden.

TOP 5: Design für die additive Fertigung

Wenn Sie ein Liebhaber des 3D-Drucks sind, haben Sie wahrscheinlich schon von DfAM (Design for Additive Manufacturing) gehört, einem Konzept, das verschiedene Designtechniken nur für den 3D-Druck verwendet. Tatsächlich wird ein Teil, das Sie in 3D drucken möchten, nicht auf die gleiche Weise konstruiert wie ein Teil, das Sie maschinell bearbeiten möchten. Die amerikanische Druckabteilung RE3DTECH erklärt die verschiedenen Verfahren, mit denen sie heute geeignetere Strukturen herstellt. Durch die Kenntnis dieser entscheidenden Schritte in DfAM kann der Anwender die Leistung seines Teils verbessern und vor allem die Kosten pro Teil senken.

Was halten Sie von diesen Videos aus der additiven Fertigung? Sind Dinge wie ein 3D-gedruckter Roboterarm die Zukunft? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und kontaktieren Sie uns. Möchten Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach? Registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter und folgen Sie uns auf Facebook und Twitter  um stets auf dem Laufenden zu bleiben! Außerdem sind wir auch auf LinkedIN und Xing  zu finden.

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