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Top 5: Wie beständig ist das SLS Verfahren?

Auf 20. Dezember 2020 von Michelle J. veröffentlicht
SLS Verfahren

Auch diese Woche haben wir wieder für Sie die Top 5 Videos über den 3D-Druck und die Art und Weise, wie die additive Fertigung die Produktion verändert, zusammen gesammelt. Es wurde unter anderem das SLS Verfahren unter Beweis gestellt. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in den Einsatz der additiven Fertigung in der Automobilindustrie durch WAT, in der Bauindustrie durch Rupp Bauunternehmung, durch Thermwood in der Schifffahrt und zuletzt in die Zahnmedizin durch Carbon. Viel Spaß beim Anschauen!

Top 1: Ist das SLS Verfahren beständig?

Der schweizer Hersteller SINTRATEC, der sich auf die Entwicklung von SLS Maschinen spezialisiert hat, die günstiger sind als industrielle Lösungen, wollte die Beständigkeit von 3D-gedruckten Teilen durch das Verfahren des Lasersinterns testen. Im folgenden Video testet er ein Teil, das von seinem 3D-Drucker ausgegeben und mit PA12 erstellt wurde. Es handelt sich um einen Karabiner, der an eine Krafttrainingsmaschine gehängt wurde, um die Zugfestigkeit zu testen. Die Teams hoben 120 Kilo – das von der Maschine vorgeschlagene Maximum – und das Teil hielt (zum Glück). Wir lassen Sie das Ergebnis beobachten.

Top 2: Wie Walter Automobiltechnik den 3D-Druck in seinen Fertigungsprozess integriert

Walter Automobiltechnik (WAT) ist ein Entwicklungs- und Systemlieferant von Schweißbaugruppen für die Fahrzeug- und Metallbauindustrie. Um Ihre Kosten zu senken, versuchen sie ihre Fertigungsprozesse weitestgehend zu automatisieren. Dabei greifen sie unter anderem auf 3D-Drucker von BigRep zurück, um zum Beispiel Schablonen zu drucken, um Kontrollprozesse zu schneller zu erledigen. Durch die Schablone konnten Sie Ihre Arbeitszeit auf die Hälfte der vorher benötigten Zeit reduzieren. Erfahren Sie weitere Vorteile, die WAT durch die additive Fertigung erhält, im Video.

Top 3: Wie digital ist das Baugewerbe?

Die Rupp Bauunternehmung ist eines der mitwirkenden Unternehmen am Bau des größten 3D-gedruckten Mehrfamilienhauses in Europa. Im Video geht Fabian Rupp, Geschäftsführung der Rupp Bauunternehmung, auf die Vorteile ein, die sie durch die Integration der additiven Fertigung im Bauprozess erreichen konnten. Dabei geht er nicht nur auf die üblichen Vorteile, wie Zeit- , Material und Kosteneinsparungen ein, sondern auch darauf, dass sie durch den Einsatz der additiven Fertigung dem Arbeitskräftemangel in der Bauindustrie entgegenwirken können, da weniger Arbeiter gebraucht werden. Zeitgleich hofft er, dass die Integration solch neuer Technologien junge Leute dazu animiert sich für eine Ausbildung im Bauwesen zu entscheiden.

Top 4: 3D-gedruckte U-Boot Komponente

Thermwood ist eine Kooperation mit dem Naval Surface Warfare Center, Carderock Division, eingegangen, um den Einsatz additiver Fertigung für Schiffsteile zu testen. Bei dem Teil im Video handelt es sich um eine Komponente für ein U-Boot. Es wurde mit 20 % Carbonfaser gefülltem ABS  in 11 Stunden und 45 Minuten gedruckt. Die Nachbearbeitung dauerte weitere 5 Stunden. Sowohl der 3D-Druck als auch die Nachbearbeitung wurden auf derselben Maschine mit der 10′ x 20′ LSAM von Thermwood in seinem Vorführlabor in Südindiana durchgeführt. Schauen Sie sich den vollständigen Fertigungsprozess im Video an.

Top 5: Die additive Fertigung in der Zahnmedizin

In dieser neuen Folge von „Ask an Additive Expert“ von Carbon schauen wird gezeigt, wie Zahnlabore derzeit die additive Fertigung nutzen. Wie Sie wahrscheinlich wissen, interessieren sich Fachleute in diesem Bereich schon seit einigen Jahren für 3D-Technologien, vom Scannen bis zum Drucken, um personalisierte, an ihre Patienten angepasste Lösungen anbieten zu können. In diesem Video erfahren Sie einige konkrete Anwendungsfälle, aber auch, warum es interessant ist, auf einen digitalen Workflow umzusteigen, der die additive Fertigung integriert.

Hätten Sie gedacht, dass das SLS Verfahren im Test besteht? Lassen Sie uns dazu einen Kommentar da, oder teilen Sie es uns auf Facebook, Twitter LinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter.

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