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TOP 5 der Woche Sicherheitstest der Gesichtserkennung, 3D-Druck eines Hauses und mehr…

Auf 23. Dezember 2018 von Jacqueline O. veröffentlicht
Sicherheitstest der Gesichtserkennung

Auch heute präsentieren wir Ihnen, wie jeden Sonntag die Top 5 Videos der Woche. Hier gibt es die interessantesten und innovativsten Videos aus der Welt des 3D-Drucks zu bestaunen.

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Platz 1: WASP druckt ein Haus in 3D

Der italienische Hersteller WASP bietet mithilfe der additiven Fertigung seit einigen Jahren umweltfreundlichere Alternativen aus lokalen Materialien an. Vor kurzem wurde in Italien das 3D-Druckhaus Gaia gedruckt, mit durchaus innovativen Materialien.  Vorgestellt wurde das Bauwerk auf der „Viaggio a Shamballa“ und soll die Nutzung lokal gefundener Rohstoffe verdeutlichen. Insgesamt wurden 100 Stunden Druck und insgesamt 27 km Extrusion benötigt, um das 9 Kubikmeter große Haus zu drucken.

Platz 2: 3D-gedruckte Bootsteile

Techniplas nutzt die neue Technologie, um unsere jetzige Mobilität zu verändern. Sie arbeiten an deutlich innovativen Produkten, um das Benutzererlebnis zu verbessern und sich immer mehr zu steigern. Es kombiniert die additive Fertigung mit kognitiven Technologien, und die Ergebnisse wirken vielversprechend!

Platz 3: Die Möglichkeiten in der Medizin erkannt

Die additive Fertigung hat in der Medizin bereits einige Erfolge erbracht und bietet große Chancen aufgrund der möglichen Personalisierung und der geringeren Kosten. Viele Unternehmen haben das bereits verstanden und wenden sich der Technologie zu. So auch PrinterPrezz, welche sich mit mehreren 3D-Druckern ausstatteten, darunter auch Carbon Maschinen, um mehr Prototypen und Medizinprodukte in kürzerer Zeit herzustellen. Auch die Ausbildung der Ingenieure und Ärzte wird betrachtet und findet einen wichtigen Platz in dem Unternehmen.

Platz 4: Sicherheitstest der Gesichtserkennung mit 3D-Modell eines Kopfes

Dieses Forbes´ Experiment ist durchaus interessant: Thomas Brewster wollte das Gesichtserkennungssystem mehrerer Smartphones testen und nutzte hierfür die 3D-Technologie. Dafür druckte er ein 3D-Modell seines Kopfes und hielt es vor die verschiedenen Kameras. Wie einfach ist es nun, das Smartphone in die Irre zu führen?

Platz 5:

Innerhalb des Projekts NextGenAm begannen die drei großen Unternehmen AEROTEC, Daimler und EOS sich mit der additiven Fertigung im ganz besonderen Fokus zu beschäftigen. In diesem Jahr eröffneten sie bereits die erste Pilotanlage für die Serienproduktion und die Reise geht noch weiter.

Für mehr spannende Videos im 3D-Druck besuchen sie den YouTube Channel von 3Dnatives!

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