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Top 5: igo3D stellt nachhaltige Upcycling-Methode für leere Filament-Spulen vor

Auf 11. Juli 2021 von Isabell I. veröffentlicht
igo3D Upcycling

In diesem Artikel finden Sie fünf aktuelle, aufschlussreiche Videos zum 3D-Druck. Top 1 stellt dabei die Upcycling-Methode für leere Filament-Spulen von igo3D dar, welches Ihnen im Clip ausführlich erklärt wird. Außerdem erzählt die Götz Maschinenbau GmbH, warum sie auf den 3D-Drucker H350 von Stratasys setzen. Nicht zuletzt ist auch das Binder Jetting ein großes Thema in der dieswöchigen Video-Auswahl: Zum einen spricht ExOne über die Vorteile des Verfahrens und seines Standortes in Deutschland. Zum anderen zeigt Ihnen GE Additive, wie das Binder-Jetting-Verfahren Schritt für Schritt verläuft. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen!

Top 1: Upcycling bei igo3D

In der dieswöchigen Ausgabe der „Let’s Print!“-Serie, welche von der in Hannover ansässigen igo3D GmbH umgesetzt wird, zeigt Julian Milling, Head of Application Engineering, wie man seine leeren Filament-Spulen wiederverwerten kann. Da es sich bei igo3D nicht nur um einen Reseller, sondern auch um einen 3D-Druckservice handelt, sammeln sich mit der Zeit viele leere Filament-Spulen an. Um die Umwelt nicht noch weiter zu strapazieren, indem diese im Müll landen, hat das deutsche Unternehmen nach Möglichkeiten gesucht, diese zu upcyceln. Dabei ist es auf ein interessantes Projekt in Thingiverse gestoßen: Mit Materialresten können kleine Fächer gedruckt werden, welche zur Lagerung von Zubehör dienen und durch Magnete an der leeren Filament-Spule angehaftet werden können, sodass eine Art Schublade entsteht. Überzeugen Sie sich selbst von diesem nachhaltigen Upcycling-Projekt von igo3D:

Top 2: Götz Maschinenbau setzt auf den H350 von Stratasys

Bei 3DDrucker.de handelt es sich um eine Division der medacom GmbH, welche 1995 gegründet wurde und über 1.000 Unternehmen und Vertriebspartner zu ihrem Netzwerk zählt. Eines dieser Unternehmen ist das deutsche Maschinenbau-Unternehmen Götz Maschinenbau, das sein Vertrauen in den deutschen Reseller von FDM- und PolyJet-Systeme von Stratasys legt. Im nachstehenden Video gibt Geschäftsführer Philipp Götz einen Einblick in die Produktionsweisen der Götz Maschinenbau GmbH und erklärt, warum der 3D-Drucker H350 von Stratasys für sie die geeignete Lösung ist, um kostengünstig und mit kurzen Vorlaufzeiten in Serie zu fertigen.

Top 3: ExOne über sein Metal Application Center

Der bekannte globale Hersteller ExOne eröffnete ein hochmodernes Adoption Center für den Metall-3D-Druck in Europa. Im Standort Gersthofen in Detuschland findet mittlerweile nicht mehr nur administrative Aufgaben statt, sondern es wird produziert und additiv gefertigt. Im nachstehenden Video erklären Oliver Hanitzsch, Regional Sales Manager, und Eric Bader, General Manager, sowohl die Vorteile der 3D-Binder-Jetting-Lösungen von ExOne – wozu hohe Produktivität und Materialvielfalt gehört – als auch die Vorzüge des Standortes in Zentraleuropa.

Top 4: MCE Metrology nutzt den BCN Epsilon 3D-Drucker

BCN3D Technologies, ansässig in Spanien, ist einer der weltweit führenden Hersteller von 3D-Drucklösungen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass viele Unternehmen von seinen Maschinen überzeugt sind. Dazu gehört auch der Hersteller von dimensioneller Messtechnik MCE Metrology, welcher durch den hauseignen 3D-Druck an Produktivität gewinnt und an Kosten spart. Claire Teulier, Marketing Managerin bei MCE Metrology, spricht im nachfolgenden Video über den Einsatz der additiven Fertigung in ihrem Unternehmen.

Top 5: Herstellungsprozess eines 3D-gedruckten Teils mit Binder-Jetting

Bei den vielen verschiedenen Varianten, die es heutzutage bezüglich 3D-Druck-Verfahren gibt, kann man schnell den Überblick verlieren. Um sich bei den meist recht komplizierten, theoretischen Beschreibungen ein richtiges Bild machen zu können, veröffentlichte GE Additive, ein weltweit führendes Unternehmen der additiven Fertigung von Metallen, den nachstehenden Video-Clip. In diesem sieht man, welche Schritte bei einem 3D-Druck mit dem Binder-Jetting-Verfahren notwendig sind und wie das Teil 3D-gedruckt wird. Falls Sie dennoch Fragen zu diesem Herstellungsprozess haben, können Sie hier unseren Leitfaden konsultieren.

Kennen Sie andere Upcycling-Methoden für leere Filament-Spulen oder würden Sie auf die von igo3D zurückgreifen? Lassen Sie uns zu diesem Thema gerne einen Kommentar da oder teilen Sie es uns auf Facebook, Twitter, LinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter!

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