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Top 5: Desktop Metal geht an die Börse

Auf 30. August 2020 von Michelle J. veröffentlicht
Metal Desktop

Diese Woche in unseren Top 5 – Videos sehen Sie ein Interview mit dem Mitbegründer von Desktop Metal über die Entscheidung an die Börse zu gehen. Außerdem erfahren Sie mehr über die Partnerschaft zwischen BASF und Photocentric und über die F123-Serie von Stratasys. Zudem können Sie sich ein Online-Event zum Thema nachhaltig Wirtschaften mit dem 3D-Druck, an dem wir teilgenommen haben, in voller Länge ansehen. Zum Abschluss zeigt Ihnen IGO3D, wie die additive Fertigung zum Lösen von Problemen eingesetzt werden kann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ansehen der Videos und einen schönen Sonntag!

Top 1: Desktop Metal geht an die Börse

Desktop Metal ist führend bei additiven Fertigungslösungen für die Massenproduktion und bietet die schnellste 3D-Drucktechnologie für Metall auf dem Markt – bis zu 100 Mal schneller als herkömmliche Technologien. Gestern kündigte Desktop Metal an, dass es ein börsennotiertes Unternehmen werden wird, um seinen Wachstumskurs innerhalb des schnell wachsenden AM-Marktes zu beschleunigen. Daher hat Desktop Metal eine endgültige Vereinbarung mit der Trine Acquisition Corp. unterzeichnet, einem Akquisitionszweckunternehmen, und mit HPS Investment Partners, einer globalen Kredit-Investmentfirma mit einem verwalteten Vermögen von über 60 Milliarden US-Dollar. Mitbegründer, Chairman & Chief Executive Officer von Desktop Metal, Ric Fulop, kommentierte: „Unsere Lösungen sind sowohl für massiven Durchsatz als auch für Benutzerfreundlichkeit ausgelegt und ermöglichen es Unternehmen jeder Größe, Teile schneller, kostengünstiger und mit einem höheren Grad an Komplexität und Nachhaltigkeit als je zuvor herzustellen. Wir freuen uns, unser Debüt als börsennotiertes Unternehmen zu feiern und unsere Partnerschaft mit Trine zu beginnen, die uns die Ressourcen zur Verfügung stellen wird, um unsere Markteinführung zu beschleunigen und unsere unermüdlichen Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung zu verstärken.“

Top 2: Partnerschaft zwischen BASF und Photocentric

Die 3D-Druckeinheit der BASF, Forward AM und  Photocentric haben ihre Partnerschaft vertieft. Zusammen entwickeln und vermarkten sie ein Materialportfolio , das speziell auf die LCD-Bildschirm-basierten Tageslicht-3D-Drucker von Photocentric zugeschnitten ist. Die Partnerschaft kombiniert die neuesten Materialien und 3D-Drucktechnologie, verbessert die Qualität und Effizienz von 3D-Druckkomponenten und soll die Industrialisierung der additiven Fertigungsindustrie weiter ermöglichen. François Minec, Managing Director BASF 3D Printing Solutions sagt dazu:„Von Beginn unserer Zusammenarbeit an haben wir uns gemeinsam das Ziel gesetzt, die Möglichkeiten fortschrittlicher Photopolymerlösungen zu erweitern, um das enorme Spektrum der Anwendungen zu erschließen, das sich durch die herausragende Leistung dieser Additive Manufacturing-Technologie eröffnet. Wir glauben, dass die Kombination aus der Expertise, die durch jahrzehntelange BASF-Forschung auf dem Gebiet der 3D-Druckmaterialien gewonnen wurde, unserem einzigartigen Materialportfolio und der bemerkenswerten Druckertechnologie von Photocentric wirklich das Potenzial hat, einen kostengünstigen, wettbewerbsfähigen Druck von Teilen zu ermöglichen und so die Massenproduktion von funktionalen Endanwendungsteilen Wirklichkeit werden zu lassen.“

Top 3: F123-Serie von Stratasys

Stratasys’ F123-Serie besteht aus industriellen 3D-Druckern, namens F120, F170, F270 und F370. Dabei bieten F120 und F170 ein maximales Druckvolumen von 254 x 254 x 254 mm, der F270 eins von 305 x 254 x 305 mm und der F370 eins von 350 x 254 x 355 mm. Jeder der Drucker druckt mit den Materialen ABS und ASA. Der F170 und der F270 drucken zusätzlich zu den beiden Materialien noch mit PLA und TPU 92A. Mit am meisten Materialien kompatibel ist der F370. Er ist zusätzlich zu den bereits genannten Materialien auch noch mit PC ABS, ABS-ESD7, Diran 410MF07 und Soluble Support kompatibel. So unterstützt die Reihen unterschiedliche Funktionen und Budgets, so dass schnelles Prototyping und lösbare Unterstützung ermöglicht werden.

Top 4: Online-Event von nachhaltig.digital

Welche Chancen kann der 3D-Druck Ihrem Unternehmen bieten? Wie kann der 3D-Druck eingesetzt werden, um möglichst nachhaltig zu wirtschaften? Diese und viele weitere Fragen wurden am 30. Juli von 11 bis 12 Uhr im Rahmen des Online-Events von nachhaltig.digital, ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V.,  beantwortet. An dem Online-Event hat auch 3Dnatives teilgenommen. Im Video können Sie sich das ganze Online-Event anschauen.

Top 5: IGO3D veranschaulicht die Lösungsmöglichkeiten der additiven Fertigung 

Besonders während der derzeitigen Pandemie hat sich gezeigt, dass die additive Fertigung dabei helfen kann Probleme zu lösen oder zumindest sie zu vermindern. So wurden bereits Quarantänehäuser gebaut, Ventile für Atemgeräte und Masken gedruckt. Doch nicht nur für Probleme von gesundheitlicher Art bietet die additive Fertigung Lösungen. Was ist zum Beispiel, wenn etwas kaputt geht, was nicht mehr produziert wird? IGO3D zeigt Ihnen die Antwort?

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