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Top 5: Das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas

Auf 22. November 2020 von Michelle J. veröffentlicht
das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas

Diese Woche laden wir Sie ein, das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas zu entdecken. Außerdem erfahren Sie, wie die TU München daran arbeitet den 3D-Druck für den Hausbau noch effizienter zu gestalten und wie Siemens bei der Konstruktion von Segelbooten hilfreich sein kann. Zudem erhalten Sie einen Einblick in die additive Fertigung im medizinischen  Sektor durch Trumpf und in die Brillenproduktion von BRAGi. Viel Spaß beim Anschauen!

Top 1: Das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas

Wir haben Ihnen diese Woche bereits von diesem Projekt berichtet. Es soll mit drei Stockwerken und fünf Mietwohnungen das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas darstellen. Gleichzeitig stellt es nach dem zweistöckigen Wohnaus im westfälischen Beckum das zweite Wohngebäude in Deutschland dar, das mit 3D-Druck errichtet wird. Die mitwirkenden Unternehmen sind bereits vom ersten Bau bekannt: PERI übernimmt die Bauleitung, der Betondrucker stammt von COBOD und HeidelbergCement liefert das Druckmaterial. Am 17. November wurde der Bau im bayrischen Wallhausen offiziell begonnen. Das Datum der Fertigstellung ist bisher nicht bekannt, doch mit dem Druck von 18 Metern pro Minute, kann es bestimmt nicht all zu lange dauern. Mehr Information über das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas erhalten Sie im Video.

Top 2: Hausbau mit 3D-Drucker

Spätestens jetzt mit dem zweiten 3D-gedruckten Haus in Deutschland, wird der 3D-Druck ein zentrales Thema in der deutschen Bauindustrie. Durch den Einsatz der additiven Fertigung können Gebäude schneller und mit weniger Material als bei herkömmlichen Methoden errichtet werden. Zudem erhalten die Architekten ganz andere Möglichkeiten in Bezug auf Design. Um langfristig noch mehr Rohstoffe und Energie zu sparen, testen Forscher an der TU München unterschiedliche Materialien. Erfahren Sie im Video noch mehr über die Arbeit der Forscher.

Top 3: Metalldruck im medizinischem Sektor

Auch, wenn der 3D-Druck wie im Fall von der 3D-gedruckten Prothese des Studenten Lorenzo Spreafico, patientenspezifische Anpassungen ohne erhöhte Kosten ermöglicht, stellen personalisierte Medizinprodukte bisher noch die Minderheit der Nutzung der additiven Fertigung im medizinischen Sektor dar. Das erklärt Laura Kastenmayer, Branchenmanagerin für Medizintechnik bei Trumpf. Sie sagt das Standardprodukte, wie Hüftpfannen, viel häufiger gedruckt werden. Im Video erfahren Sie warum.

Top 4: Schnellere und leichtere Segelboote mit der Hilfe von additiver Fertigung

Der America’s Cup ist die älteste internationale Trophäe im Weltsport. Es handelt sich um einen Wanderpokal der Segelclubs aus der ganzen Welt offen steht. Das INEOS TEAM UK wurde gegründet mit der Hoffnung den Pokal nach Großbritannien zu holen. Die britische Segellegende und INEOS TEAM UK Principal, Sir Ben Ainslie, wird die Yacht steuern. Bisher hat Großbritannien das Rennen noch nie gewonnen. Mit Hilfe der Software Lösungen von Siemens zur Konstruktion der Yacht soll sich das ändern. Das Team verwendete unter anderem die Software NX™, Teamcenter® und Simcenter™ von Siemens Digital Industries Software, um die Yacht möglichst genau simulieren zu können. Im Video erfahren Sie mehr.

Top 5: Brille und Sonnenbrille in einem Dank 3D-Druck

Das chinesische Unternehmen Nanjing BRAGi Optical Technology Co, Ltd. stellt personalisierte Brillengestelle mit Hilfe der additiven Fertigung her. In wenigen Monaten hat BRAGi mehr ALS 50.000 Brillen hergestellt und ausgeliefert.  Für die Herstellung wird zunächst das Gesicht des Brillenträgers gescannt, ein 3D Modell entwickelt und dann das Gestell mit dem EOS P1 gedruckt. Ein weiterer Vorteil dieser Brillen ist, dass man sie in wenigen Sekunden zu einer Sonnenbrille umwandeln kann. Wie das möglich ist, sehen Sie im Video.

Sind Sie gespannt darauf, wann das größte 3D-gedruckte Mehrfamilienhaus Europas fertiggestellt wird? Lassen Sie uns dazu einen Kommentar da, oder teilen Sie es uns auf Facebook, Twitter LinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter.

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