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Top 5: Erster 3D-gedruckter Park in Shenzhen

Am 16. Januar 2022 von Regina P. veröffentlicht

Wie jeden Sonntag wollen wir Ihnen auch heute die neuesten Videos aus der Welt der additiven Fertigung nicht vorenthalten. Denn der 3D-Druck erstreckt sich mittlerweile über die unterschiedlichsten Sektoren. So wurde in Shenzhen ein 3D-gedruckter Park mit 2.000 Teilen hergestellt. Außerdem hat Elon Musk den 3D-Drucker vorgestellt, der die SpaceX Raketenteile herstellt. Ein brasilianischer Arzt erklärt den Nutzen von 3D-gedruckten Fötusen und ein deutscher Designer sorgt mit ungewöhnlichem Schuhwerk für Begeisterung. Das und mehr sehen Sie exklusiv in unseren Top 5. Aber welches Video ist Ihr Favorit?

Top 1: 3D-gedruckter Park in Shenzhen

Das amerikanische Unternehmen Advanced Intelligent Construction Technology (AICT) hat den ersten 3D-gedruckten öffentlichen Park im Shenzhen International Convention & Exhibition Center in China eröffnet. Der fertige Park besteht aus mehr als 2.000 Betonteilen, dazu zählen Skulpturen, Bänke, Blumenbeete, Stützmauern sowie Bordsteine. Die Gesamtkosten für den 55000 Quadratmeter großen Park belaufen sich auf rund 650 000 Dollar. Die Umsetzung dauerte nur 2 Monate, die Ästhetikk soll soll den Lauf eines Flusses repräsentieren. Mehr zur Entstehung der Parkanlage sehen Sie in diesem Video.

Top 2: Elon Musk stellt den SpaceX Drucker vor

Kaum ein anderer sorgt in der Tech-Szene für so viel Aufregung wie er: Elon Musk. Der Visionär arbeitet seit Jahren an seinem Vorhaben SpaceX, das mit 3D-gedruckten Raketen die Marskolonialisierung und den Tourismus im All ermöglichen soll. Jetzt stellt der Unternehmer die Technologie vor, mit welcher die SpaceX Raketenteile additiv gefertigt werden. Welches Verfahren bei Musks Projekt zum Einsatz kommt und aus welchen Materialien die SpaceX Teile hergestellt werden, sehen Sie am besten selbst!

Top 3: 3D-gedruckte Fötuse für blinde Mütter

Für schwangere Frauen zählt dieser Moment oft zu den sentimentalsten: das ungeborene Kind zum ersten Mal im Mutterleib sehen zu können. Normalerweise wird hierfür ein Ultraschall Bild des Kindes gemacht und der Mutter am Monitor gezeigt. Aber was wenn die Schwangere blind ist? Der brasilianische Arzt Dr. Heron Werner hat hierfür eine ganz besondere Methode:  er fertigt 3D-gedruckten Ultraschallbilder für blinde Eltern. Aber die Technik hat noch einen weiteren Nutzen: sie kann auch die Operationsplanung verbessern und Eltern helfen angeborene Missbildungen zu verstehen.

Top 4: 3D-gedruckte Häuser für einkommensschwache Familien

Laut Angabe von Habitat for Humanity hat das Unternehmen sein erstes 3D-gedrucktes Haus in den USA gebaut. Diesees verfügt über Solarzellen und wurde überwiegend im 3D-Druck hergestellt. Mit der Technologie können auch austauschbare Teile wie Türklinken hergestellt werden. Die Wände wurden mit einem speziellen Beton gefertigt, welcher auch extremen Wetterbedingungen wie Tornados standhalten können soll. Das besondere an diesem Projekt ist jedoch, dass die Häuser von Habitat for Humanity Menschen mit geringem Einkommen ein Zuhause geben sollen. Die Hauskäuferin April Stringfield sagt dazu folgendes: „Mein Sohn und ich sind so dankbar. Ich wollte schon immer ein Hausbesitzer sein. Ein Traum ist wahrgeworden.“

Top 5: Cryptide Sneaker

Der deutsche Designer und Architekt Stephan Henrich stellt seinen vollständig 3D-gedruckten Schuh mit dem Namen „The Cryptide sneaker“ vor. Das Schuhwerk erinnert optisch an eine Kreatur und wurde mit einem Sintratec S2-System 3D-gedruckt. Für den Druck wurde ein flexibles TPE-Material verwendet. Welche Eigenschaften der außergewöhnliche Schuh hat und weshalb der Designer den 3D-Druck zur Umsetzung seiner Idee nutzt, sehen Sie im Video.

3D-gedruckter Park oder doch lieber ein 3D-gedrucktes Haus? Welches Projekt ist Ihr Favorit? Lassen Sie uns zu diesem Thema gerne einen Kommentar da oder teilen Sie es uns auf Facebook, TwitterLinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter!

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