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Top 5: Einmischen von Carbon-Kurzfaser in die Beton Matrix

Auf 21. März 2021 von Regina P. veröffentlicht
carbon-kurzfaser

Auch an diesem Sonntag wollen wir Ihnen die besten Videos der Woche aus der Welt der additiven Fertigung nicht vorenthalten. Darunter finden sich sowohl Anwendungsbeispiele von ForscherInnen der Technischen Universität München, welche an der Beton-Zugfestigkeit für die additive Fertigung durch die Integration von Carbon-Kurzfaser arbeiten, als auch andere Praxisbeispiele. Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart forscht beispielsweise an Materialien für das Bioprinting und AMT stellt seine Post-Processing-Lösung für pulverbasierte 3D-Druck Verfahren vor. Unser Team wünscht Ihnen einen entspannten Sonntag. 

Top 1: Einmischen von Carbon-Kurzfaser in die Beton Matrix

Der Einsatz der additiven Fertigung für die Bauindustrie ermöglicht neben kürzeren Bauzeiten und einer Steigerung der Bauqualität, eine erhöhte geometrische Flexibilität zur Herstellung von anpassungsfähigen, ästhetischen Bauteilen. Damit die Integration von Zugelementen in den 3D-Druck Prozess für Beton wirtschaftlich gelingen kann, arbeiten ForscherInnen der Technischen Universität München an der Entwicklung eines Carbon-Kurzfaser Beton. Wie die Einmischung in die Beton-Matrix gelingt, sehen Sie im Video.

Top 2: 3D-Druck Prozess vom Sofa begutachten

Die Herstellung von individuell angefertigten Implantaten aus dem 3D-Drucker gewinnt für die Medizin zunehmend an Bedeutung. Weil die Fertigung dieser Applikationen jedoch bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen kann, sollen die Studenten der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik an der Hochschule München den 3D-Druckprozess in Zukunft bequem von zu Hause aus mitverfolgen können. Wie das möglich sein soll, erklärt Prof. Dr. Christian Hanshans im Video.

Top 3: Material Optimierung für Bioprinting

Damit ein individuell angefertigtes Implantat oder Knorpelersatz im 3D-Druck hergestellt werden kann, bedarf es biologischem Material, so genannter “Biotinte”, welche für den Druckprozess optimiert werden muss. Am Leistungszentrum Mass Personalization des Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB  in Stuttgart werden diese biologischen Materialien für den 3D-Druck erforscht und entwickelt.Im Video sehen Sie, welche Eigenschaften die Biotinte erfüllen muss, um in der Medizin Anwendung zu finden.

Top 4: Depowdering System für pulverbasierte 3D-Druck Verfahren

Das Depowdering ist eine Herausforderung für das Post-Processing von additiv gefertigten Bauteilen in pulverbasierten Verfahren. Weil die manuelle Nachbearbeitung zeitintensiv ist und damit wirtschaftlich nicht tragfähig für etwaige Serienproduktionen wäre, bietet AMT mit dem PostProDP PRO Modell eine Lösung für die industrielle Bauteilreinigung an. Wie die Technologie dahinter funktioniert und welche weiteren Vorteile sich durch die Anschaffung eines solchen Systems ergeben, erfahren Sie in folgendem Video.

Top 5: DIY Werkzeugbox aus dem 3D-Drucker

In der IGO3D Video-Reihe “Let’s Print” wurde diese Woche eine Aufbewahrungsbox für Werkzeug im 3D-Druck hergestellt. Diese wurde mit einem Creality3D CR-10 V3 gefertigt und ist trotz Single-Extruder zweifarbig. Im Video sehen Sie, mit welchem Trick die Fertigung gelang und worauf im DIY-Druck sonst noch geachtet werden muss. 

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*Titelbild Quelle: Technische Universität München

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