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Top 5: AON3D stellt seinen neuen 3D-Drucker M2+ vor

Auf 27. Juni 2021 von Isabell I. veröffentlicht
AON3D M2+

Schon wieder ist eine Woche vergangen und in der Welt der additiven Fertigung ist so einiges geschehen. Zum einen konnte der kanadische 3D-Druck-Hersteller AON3D seinen neuen M2+ auf den Markt bringen, der sich mit neuen Eigenschaften von seinem Vorgänger, den M2, abhebt. Zum anderen konnten Fortschritte beim Bau des größten 3D-gedruckten Mehrfamilienhauses Europas verzeichnet werden. Außerdem können Sie in unseren Top-5-Videos dieser Woche das Unternehmen PPprint kennenlernen, das sich in einem kurzen Video vorstellt. Nicht zuletzt, möchten wir Ihnen das Projekt Velaskello vorstellen, das sich mit der Wiederverwertbarkeit von PLA beschäftigt hat. Viel Spaß

Top 1: Der neue M2+ von AON3D

Das amerikanische Unternehmen Vision Miner gibt im nachfolgenden Video Einblicke in den neuen M2+ vom kanadischen Hersteller AON3D. Dieser konzentriert sich auf die Produktion erschwinglicher industrieller 3D-Drucker für Hochleistungsthermoplasten. Mit einem Bauvolumen von 640 x 450 x 450 mm ist der M2+ der größte 3D-Drucker, der unter 100.000 $ erhältlich ist. Die Maschine basiert auf seinem Vorgänger, den M2, welcher bereits einige Vorteile zu bieten hatte. Welche Verbesserungen der M2+ aufweisen kann, erfahren Sie im Video.

Top 2: Fortschritte beim größten 3D-gedruckten Mehrfamilienhaus Europas

Das im letzten Jahr angekündigte Bauprojekt des größten 3D-gedruckten Mehrfamilienhauses Europas macht Fortschritte. Das deutsche Unternehmen PERI, das international zu den größten Herstellern von Schalungs- und Gerüstsystemen gehört, steckt hinter diesem Projekt und befindet sich derzeit in der Bauphase. Das 4-Familienhaus wird in Bayern errichtet und soll nach Abschluss zur Miete stehen. Mitarbeiter bei PERI sehen viel Zukunftspotential hinsichtlich der additiven Fertigung im Bauwesen, vor allem bezüglich der Zeit- und Personaleinsparungen. Mehr dazu im folgenden Clip.

Top 3: Das recycelbare PLA tatsächlich recyceln

Wie wir bei zahlreichen Gelegenheiten bereits gesehen haben, sind der 3D-Druck und Recycling ein Erfolgsduo. Dies zeigt auch das Projekt Velaskello, das nach einer Forschung über die Verwendung von 3D-Druck mit PLA entstanden ist. Die durchgeführten Recherchen belegen, dass das in der additiven Fertigung verwendete PLA zwar recycelbar ist, dies jedoch nicht heißen muss, dass es letztendlich richtig recycelt wird. Denn in vielen Städten findet PLA keinen Platz im Recyclingsystem. Aber was wäre, wenn sich diese Idee umkehren ließe und das Material für andere Zwecke verwendet werden könnte? Dies ist die Vision von SuperForma, welche diese durch das Projekt Velaskello umsetzt.

Top 4: PPprint stellt sich vor

Unter den zahlreichen Materialien, die heutzutage auf dem Markt der additiven Fertigung verfügbar sind, befindet sich auch der Thermoplast Polypropylen (PP). Obwohl dieser interessante Eigenschaften, wie z. B. ein geringes Gewicht, eine hohe Beständigkeit gegenüber Chemikalien sowie eine gute elektrische Isolierung aufweist, wird er im 3D-Druck noch nicht sehr oft verwendet. Das liegt daran, dass sich der 3D-Druck schwierig gestaltet, vor allem was das Temperaturmanagement betrifft. Eine Lösung bietet das Unternehmen PPprint, das sich auf den Druck mit PP spezialisiert hat. Im folgenden Video können Sie sich selbst einen Eindruck der bayerischen GmbH verschaffen:

Top 5: Mit 3D-Technologien einen Nike Air Force 1 erschaffen

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen auf Platz 5 eine Initiative vorstellen, die den 3D-Druck mit Schuhen kombiniert. Toolspace-Mitbegründer Mikael Beving hat zusammen mit Jenny Halldén einem Paar alter Nike Air Force 1 Turnschuhe neues Leben eingehaucht: Mithilfe von 3D-Drucktechnologien und einem PLA-Filament des Herstellers Add:North konnte ein Duplikat erstellt werden. Konkret sind die Schuhe Teil des Designprojekts „Knock on Wood“, das im Clarion Hotel Sign in Stockholm ausgestellt wird. Das Endergebnis dieses originellen Projekts lässt sich zeigen!

Was denken Sie über den M2+ von AON3D? Lassen Sie uns zu diesem Thema gerne einen Kommentar da oder teilen Sie uns Ihre Meinung auf FacebookTwitterLinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter.

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