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Top 5: 3D-Druck und Baukonstruktion und mehr

Auf 11. Oktober 2020 von Michelle J. veröffentlicht
3D-Druck und Baukonstruktion

Diese Woche laden wir Sie zu unserer neuen internationalen virtuellen 3D-Druckveranstaltung ADDITIV digital World ein! 100% online, findet sie am 22. Oktober von 14.00 Uhr bis Mitternacht statt und bietet Ihnen die Möglichkeit, alle Akteure der additiven Fertigung zu treffen und unveröffentlichte Konferenzen mit renommierten Rednern zu verfolgen. Zudem zeigen Ihnen die Videos diese Woche den Zusammenhang von 3D-Druck und Baukonstruktion durch i-cubed und ihre 3d-gedruckten Häuser und den keramischen 3D-Druck. Darüberhinaus wird Ihnen das EU-Projekt BARBARA vorgestellt und sie erhalten einen Einblick in die Forschung der Laserbearbeitung. Viel Spaß beim Anschauen der Videos!

Top 1: Teilnahme an ADDITIV digital World

Während alle physischen Messen nach und nach abgesagt und auf nächstes Jahr verschoben wurden, mussten wir uns neu erfinden und Wege finden, unseren Austausch auf dem Markt für additive Fertigung aufrechtzuerhalten, unsere Innovationen zu teilen und die Branche in Bewegung zu bringen. Aus diesem Grund haben wir unsere eigenen virtuellen Veranstaltungen, ADDITIV digital, 100% virtuelle Tage ins Leben gerufen, um allen Fachleuten und Marktteilnehmern die Möglichkeit zu geben, sich zu treffen, neue Produkte zu entdecken und auszutauschen. Nach dem Erfolg der französischen und spanischen Ausgabe freuen wir uns darauf, Sie an einem internationalen Tag namens ADDITIV digital World zu sehen. Nehmen Sie am 22. Oktober an Konferenzen mit dem MIT, der NASA oder Facebook teil und treffen Sie Hunderte von 3D-Druckexperten aus der ganzen Welt. Die Registrierung ist kostenlos, viel Spaß! Die Veranstaltung findet in der US-Zeitzone (Ostküste) statt: Sie beginnt hier um 14 Uhr und endet mit einem Afterwork um 23 Uhr

Top 2: 3D-Druck und Baukonstruktion

Wie Sie wissen, ermöglicht die Kombination von 3D-Druck und Baukonstruktion Strukturen schneller, mit weniger Arbeitsaufwand und geringeren Kosten zu bauen. Obwohl wir unser Haus noch nicht in 3D auf dem Grundstück unserer Wahl drucken können, sind einige Projekte ermutigend. Heute wollten wir Ihnen in diesem Sinne i-cubed vorstellen.  I-cubed ist ein Unternehmen, das einen ABB-Roboter und Mastercam-Software verwendet, um Beton zu extrudieren und Schicht für Schicht eine komplexe Struktur zu entwerfen. Die Maschine soll in der Lage sein, die Wände eines 110 Quadratmeter großen Hauses zu drucken. I-cubed soll außerdem an einem zweiten Drucksystem arbeiten, das in der Lage sein soll, die 185 Quadratmeter zu bedrucken. Das würde neue Möglichkeiten für 3D-Druck und Baukonstruktion ermöglichen.

Top 3: Keramischer 3D-Druck

Auf dem heutigen Markt gibt es viele additive Fertigungstechnologien, die mit einer Vielzahl von Materialien kompatibel sind. Keramik ist eine davon, auch wenn sie heute noch ein Nischenmarkt ist. Kunststoffe dominieren den Markt weiterhin weitgehend. Einige Spieler haben dennoch auf Keramik gesetzt, da es viele interessante Eigenschaften bietet. Der französische Hersteller Pollen AM zum Beispiel hat eine Technologie entwickelt, die nicht nur mit Kunststoff, sondern auch mit metallischen und keramischen Granulaten wie Aluminiumoxid oder Tonerde kompatibel ist. Es handelt sich um eine technische Keramik mit hoher Wärmeleitfähigkeit und Härte. Besonders beliebt ist sie im medizinischen Sektor und in der Elektro- und Elektronikindustrie. In dem Video unten zeigt Pollen AM einen auf seiner Maschine gedrucktes Teil aus Tonerde.

Top 4: Innovative biobasierte Produkte aus dem 3D-Druck

Im Rahmen des EU-Projekts „BARBARA“ werden Lebensmittelabfälle und landwirtschaftliche Nebenprodukte in Prototypen in kundenspezifische Eigenschaften wie mechanische und thermische Beständigkeit, Oberflächen- oder Farbanmutung, Duftstofffreisetzung oder antibakterielle Oberflächen umgewandelt. Das Ziel ist es neue biobasierte Materialien mit innovativen Funktionalitäten im 3D-Druck herzustellen. Dies könnte eine Möglichkeit sein, um Abfälle in Zukunft wiederzuverwenden und somit unter anderem die Lebensmittelverschwendung zu verringern.

Top 5: Forschung zur Laserbearbeitung

Immer mehr und mehr neue Lösungen für die additive Fertigungsindustrie werden von Technologiezentren entwickelt. So kennen wir heute die Tätigkeit dieser international als LUT-Laser bekannten Forschungsgruppe, die sich mit der Untersuchung und Entwicklung effizienter additiver Fertigungsverfahren und -prozesse für die Industrie auf der Basis eines Laserstrahls beschäftigt. Zu den Schwerpunktbereichen der Laborforschung gehören das traditionelle Schweißen, die Oberflächenbehandlung und das Schneiden metallischer Werkstoffe sowie die Verarbeitung nichtmetallischer Materialien. Im Folgenden sehen wir, wie dieses Zentrum funktioniert und welche Vorteile es der Branche bringt.

Glauben Sie die Kombination aus 3D-Druck und Baukonstruktion zukünftig noch weitere Möglichkeiten des Baus ermöglichen? Lassen Sie uns dazu ein Kommentar da, oder teilen Sie es uns auf  Facebook, Twitter LinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter.

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