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Snapmaker 2.0: erfolgreichstes 3D-Druckerprojekt auf Kickstarter

Am 15. Mai 2019 von Ann-Kathrin L. veröffentlicht
snapmaker 2.0

Snapmaker startete 2017 mit seinem ersten Kickstarterprojekt, dem Snapmaker 3-in-1, der damals, genau wie sein Nachfolger der Snapmaker 2.0 jetzt, auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter durch die Decke schoss. Damals wurden bereits nach wenigen Tagen 1 Million Dollar für den 3D-Drucker gesammelt, der additive Fertigung, CNC-Fräsen und Lasergravur in einem Gerät für nur ca. $300 vereint. Das Alleinstellungsmerkmal von Snapmaker ist also schlichtweg die Kombination von drei verschiedenen Tools, die kreativen Köpfen für kleines Geld unendlich viele Möglichkeiten bietet.

Nun, 3 Jahre später, ist der Snapmaker 2.0 das bisher erfolgreichste 3D-Drucker Projekt in der Geschichte von Kickstarter. In nur sieben Minuten kamen schon 1 Million Dollar zusammen! Inzwischen liegt der Snapmaker 2.0 bei über 4.000 Unterstützern und über 3,7 Millionen Euro ($4,2 Millionen); und das obwohl die Kampagne noch 21 Tage läuft. Das Anfangsziel von $100.000 wurde somit schon nach kurzer Zeit erreicht.

snapmaker 2.0

Bildnachweis: Snapmaker

Was ist nun besser am Snapmaker 2.0?

Das Unternehmen wirbt mit dem Satz: „Smarter, größer und leistungsfähiger“. Es soll den Drucker am Ende in drei verschiedenen Größen geben, dem A150, A250 und A350 mit Bauvolumen von 145 x 160 x 160 mm bis 320 x 350 x 330 mm. Der neue 3D-Drucker besteht aus Metall und ist modular, heißt die Add-Ons, wie beispielsweise ein Doppelextuder, können je nach Bedarf angefügt werden. Dadurch lässt er sich auch nur in wenigen Schritten aufbauen.

Im direkten Vergleich zum Vorgänger, fallen die Unterschiede deutlich auf. Das ursprüngliche Modell ist vollständig umschlossen, ohne Lüftung und mit wenig Möglichkeit zur Instandhaltung. Der Snapmaker 2.0 dagegen verfügt über einen praktischen Pop-Out-Bereich, der den Zugang zum Innenleben ermöglicht, sowie einen kleinen Lüfter, der die Teile beim Drucken kühlt und so ein qualitative hochwertiges Druckobjekt herstellt. Das ist aber noch nicht alles. Snapmaker hat nicht nur das Modul aktualisiert, sondern auch viele zusätzliche 3D-Druck-Upgrades hinzugefügt, darunter Filament Run-Out-Sensoren, eine flexible sowie automatisch nivellierende Druckplatte und vieles mehr. Auch bei dem CNC und dem Lasegravurtool wurden Verbesserungen vorgenommen. Die ersten Modelle sollen im November dieses Jahres ausgeliefert werden.

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