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Samsung und MakerBot bringen den 3D-Druck in die Schulklassen

Auf 5. September 2016 von Alexander H. veröffentlicht

Tech-Gigant Samsung und Pionier für personale 3D-Drucker MakerBot haben sich zusammengetan, um das Bewusstsein für die fortschreitende Digitalisierung in europäischen Klassen zu stärken. Auch Teil des Plans: Die Aufnahme der 3D-Druckertechnologie in den Lehrplan.

Ideen und Innovationen schon in den Schulklassen fördern

Unter dem Motto „die nächste Generation Innovatoren inspirieren“ planen Samsung und Makerbot Schulen, Universitäten und Museen in Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und Großbritannien mit 3D-Druckern auszustatten, damit jeder Schüler und Student Zugang zu der neuen Technologie hat. Während Makerbot die 3D-Drucker zur Verfügung stellt, vermittelt Samsung Wissen in Informatik, Coding und Design.

Samsung und Makerbot

Bis 2016 werden 1.300 Smart Classrooms entstehen, wo digitale Fertigkeiten vermittelt werden. Eigene innovative Ideen können anschließend per 3D-Drucker hergestellt werden.

Die Vision hinter der Idee ist es den Schülern mit Design- und Codingklassen sowie den 3D-Druckern den kompletten Innovationskreislauf erleben zu lassen. So können Schüler und Studenten ihre eigenen innovativen Ideen selber umsetzen. „Samsung und MakerBot teilen die gleiche Vision: von der Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien, die die Schüler auf die zukünftigen Arbeitsplätze vorbereiten,“ sagt Andreas Langfeld, General Manager bei MakerBot EMEA.

Laut Evelyn Nicola, Sustainability & Citizenship Manager in Samsung Europe konnte das in 2013 ausgerufene Ziel 400.000 junge Mitarbeiter bis 2019 einzustellen bereits in der Hälfte der Zeit erreicht werden. Sie planen in den nächsten 3 Jahren „weiter in die Bildung digitaler Fähigkeiten Tausender junger Menschen [zu] investieren.“

Schließung ein wachsenden Lücke

Samsung und MakerBot starten die Bildungsinitiative als Reaktion auf die besonders hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Viele junge Menschen verlassen ihre Bildungseinrichtung ohne jegliche Kenntnisse digitaler Technologien – Kenntnisse, die immer wichtiger für zukünftige Jobs werden. Gleichzeitig vernachlässigen Schulen die Vermittlung von digitalen Fähigkeiten, die Voraussetzung bei der Einstellung sind.

Um diese momentane Bildungs- und Qualifikationslücke zu schließen, sehen Samsung und MakerBot vor bis zum Ende des Jahres 1.300 sogenannte „Smart Classrooms“ und 65 „Digital Academies“ zu realisieren.

  • Smart Classrooms: Klassenräume für 6-16-jährige. Samsung bietet nicht nur Technologie, sondern auch pädagogische Inhalte, um digitale Fertigkeiten wie Codierung an Schüler und Lehrer zu vermitteln.
  • Digital Academies: Bildungszentren, in denen 16-24-jährige Zugang zu neuen Technologien haben. ICT-Training sowie Programme, die beim Übergang von Bildung zu Beruf helfen sollen.
Samsung und Makerbot

Samsung Smart Classroom

Für weitere Informationen lesen Sie hier den Pressebericht von Samsung.

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