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EOS liefert 3D-Drucker für Automobildesign

Am 4. August 2022 von Bianca Z. veröffentlicht

Im Jahr 1989 gegründet gilt das deutsche Technologieunternehmen EOS im Bereich des industriellen 3D-Drucks mit Metallen und Polymeren als einer der führenden Kräfte. Es ist daher also wenig verwunderlich, dass die 3D-Drucker von EOS in vielerlei Bereichen und Unternehmen ihre Anwendung finden. So nun auch bei dem in UK-ansässigen Unternehmen Automotive Trim Developments (ATD), die sich mit ihren Geschäftsaktivitäten hauptsächlich auf die Herstellung von Innenverkleidungen und elektromechanischen Baugruppen für die Automobilindustrie fokussiert haben. Konkret handelt es sich bei der Erweiterung bei ATD um zwei neue EOS M 290 3D-Drucker, die ihren Nutzen innerhalb industrieller Tätigkeiten finden. Welche Hintergründe und vor allem Ziele werden damit verfolgt? Wir haben uns die Einzelheiten über diese 3D-Druck-Erweiterung bei ATD durch EOS einmal genauer angesehen und vor allem auch, was dies zukünftig für die Automobilbranche und dessen Innenverkleidungen bedeuten könnte.

Die eigentlichen Aktivitäten von ATD haben sich stets auf die CNC-Fertigung gestützt, nun hat man sich allerdings für das additive Herstellungsverfahren entschieden und die Gründe scheinen klar auf der Hand zu liegen: viele Vorteile bietet der 3D-Druck, besonders in der Automobilindustrie. Angefangen von Kostenreduktion über Unabhängigkeit von Lieferanten bis ihn zu nachhaltiger Produktionsweise.

Zwei EOS M 290 3D-Drucker finden ihre Verwendung nun bei ATD (Bild: EOS)

EOS 3D-Drucker finden Anklang im Automobildesign

Doch wie kam es dazu, dass Automotive Trim Developments sich für die additive Fertigung entschied? Anstoß dafür war – wie so oft – eine technische Herausforderung, die mit herkömmlichen Fertigungsmethoden nicht hätte gelöst werden können. Im Detail handelte es sich hierbei um ein großes und sehr komplexes Bauteil, das auf der einen Seite leicht, auf der anderen Seite aber auch gut sichtbar war. Ein weiterer Grund, der für die additive Fertigung sprach: die Gewichtsreduktion der hergestellten Teile, die trotz Nutzung des 3D-Drucks ihre Funktionalität nicht verloren haben. Auch für Brett Townsend, Inhaber und Geschäftsführer von ATD sind die Vorteile leicht zu erkennen: „Unsere Investition in die additive Fertigung und in EOS ist langfristig angelegt und eine Beziehung, die es uns bereits ermöglicht hat, schnell zu einer qualitativ hochwertigen Produktion komplexer Automobilkomponenten überzugehen“.

Auch von Seiten von EOS weiß man, welche Möglichkeiten sich durch die Implementierung des 3D-Drucks für Unternehmen ergeben. So fasst Davide Iacovelli, Regionalleiter EMEA bei EOS zusammen: Die Einführung der additiven Fertigung als neues Verfahren bringt für die Hersteller neue Möglichkeiten mit sich, genau wie für ATD. Außerdem unterstützen wir Unternehmen aus allen zertifizierten Branchen bei komplexen technischen Herausforderungen“. Wenn Sie mehr über die Einführung der additiven Fertigungstechnologie durch die EOS M 290 3D-Drucker bei ATD erfahren möchten, dann klicken Sie HIER. Sie möchten zudem mehr über die additive Fertigung im Bereich der Automobilindustrie erfahren? Dann melden Sie sich jetzt kostenlos für unser virtuelles Event ADDITIV Automotive 2.0 an!

Der 3D-Druck ermöglicht viele Vorteile im Bereich der Automobilindustrie (Bild: ATD)

Was sagen Sie zur Nutzung der 3D-Drucker durch EOS bei ATD? Lassen Sie uns dazu gerne einen Kommentar da oder teilen Sie es uns auf FacebookTwitterLinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter!

*Titelbildnachweis: ATD 

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