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BQ stellt Witbox Go! vor, den ersten Android 3D Drucker

Auf 17. März 2017 von Raphael S. veröffentlicht
witbox go

BQ ist eines der führenden Technologieunternehmen im 3D Druck in Europa, vor kurzem haben Sie ihren neuen 3D Drucker, die Witbox Go! vorgestellt. Es ist das erste Gerät, welches mit einem Android Betriebssystem kompatibel ist.

Schlichtes Design und moderne Technik – „Made in Europe“

Mit ihrem neuesten Release spricht BQ vor allem Nutzer an, die bisher wenig Erfahrung im 3D Druck sammlen konnten. Die Kombination aus benutzerfreundlicher Hard- und Software soll es erlauben, mit nur einem Klick zu drucken. Die Witbox Go! ist „Made in Europe“ und der erste 3D Drucker, der komplett über das Smartphone gesteuert werden kann.

Witbox Go

Die Witbox Go! ist einfach zu verwenden und kompakt in der Größe (30 x 25 x 48 cm) und dem druckbaren Volumen (14 x 14 x 14 cm). Das Gerät läuft mit einem Android Betriebssystem und verfügt über WLAN und NFC Verbindungen, was einen Remote Druck und die Fernüberwachung ermöglicht. Obwohl die neueste Erfindung von BQ designtechnisch minimalistisch gehalten ist, um in jede Umgebung zu passen, so werden bei der Technologie keine Abstriche gemacht: Die Witbox Go! wird mit einem Qualcomm® Snapdragon™ 410 Prozessor und 4GB bzw. 8 GB RAM geliefert.

Witbox Go

Der spanische Hersteller möchte mit diesem Release den 3D Druck in jedes Zuhause bringen. „3D-Drucker haben das Potenzial, unverzichtbare Werkzeuge für uns zu werden – genau wie Computer es sind. Aber dafür müssen wir die Technologie näher an die Menschen bringen und einfacher gestalten. Mit Witbox Go! ist das möglich: Jeder Nutzer, der 3D-drucken möchte, kann das ganz einfach tun“, so Rodrigo del Prado, BQs Deputy Director General. Entsprechend dieser Philosophie ist die Witbox Go! sehr leise beim Drucken, was eine Verwendung nicht nur zuhause sondern auch im Büro erlaubt. Neben den Funktionalitäten in Konnektivität hat sie außerdem verschienden Sensoren, die zum Beispiel erkennen, ob das Filament ausgeht oder die Druckdüse verstopft ist.

Für den Launch des neuen Druckers hat BQ die Software Zetup entwickelt, welche gleichermaßen für PCs und Smartphones verfügbar ist. Zum leichteren Verständnis muss man in diesem Programm nur das Qualitätslevel (niedrig – mittel – hoch) und die Ausfüllungsdichte auswählen. Alles anderen Anpassung werden vom System automatisch vorgenommen, und so dauert es laut BQ nur 15 Minuten, bis ein Nutzer den Druckauftrag abschicken kann (bei anderen Druckern kann das mehrere Stunden dauern).

Die Witbox Go! wird voraussichtlich im dritten Quartal 2017 auf den Markt kommen und soll 599,90 Euro kosten. In unserem 3Dnatives Labor hatten wir die Möglichkeit, den Witbox Go! zu testen. Die Ergebnisse des 3D-Druckers von BQ finden Sie HIER.

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