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Top 5: Wie lassen sich AirPods im Tesla dank 3D-Druck optimal aufladen?

Am 8. Mai 2022 von Bianca Z. veröffentlicht

Wie jeden Sonntag wollen wir Ihnen auch heute die neuesten Videos aus der Welt der additiven Fertigung nicht vorenthalten. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie dank des 3D-Drucks AirPods perfekt im Tesla Modell 3 und Y geladen werden können, was den 3D-Bioprint ausmacht und welche neue Möglichkeiten sich für die Modewelt dank Stratasys‘ neuen Direct-to-Fabric J850 TechStyle Drucker ergeben. Dann sehen Sie sich unbedingt unsere Top 5 an! Welches Video Sie wohl am meisten überzeugen wird?

Top 1: 3D-gedrucktes Tesla-Gadget, um AirPods aufzuladen

Sehen Sie in diesem Video, wie der Innenraum eines Tesla Autos zuerst in 3D-gescannt wird, um anschließend dafür einen 3D-gedruckten Halter für AirPods herzustellen. Konkret handelt es isch um das Tesla Model 3 und Y, in dessen Induktionsladeschale AirPods geladen werden können. Verwendet wird für den Scan der 3D Scanner Artec Leo, die Software Geomagic Design X und für den anschließenden 3D-Druck den Drucker Markforged Mark Two. Wie genau dieser Prozess bei Tesla aussieht, erfahren Sie hier.

Top 2: Was sind die zukünftigen Möglichkeiten des 3D-Bioprintings?

Beim Bioprinting handelt es sich um ein additives Fertigung verfahren, welches eine digitale Datei als Vorlage verwendet, um so das Objekt Schicht für Schicht zu drucken. Der große Unterschied zu anderen additiven Fertigungstechnologien ist allerdings, dass es sich beim Bioprinting um den Druck von Zellen und Biomaterialien handelt, die somit organähnliche Strukturen schaffen, in denen sich anschließend lebende Zellen vermehren können. In diesem Video sehen Sie, wie ein Bioprinter nur 19 Minuten für den Druck einer lebensgroßen Hand benötigt und welche Möglichkeiten dadurch noch entstehen.

Top 3: Der Direct-to-Fabrik 3D-Drucker J850 TechStyle von Stratasys

Wir haben bereits darüber berichtet, dass Stratasys seinen neuen 3D-Drucker J850 TechStyle vorgestellt hat. Bei diesem Drucker handelt es sich um den weltweit ersten Direct-to-Fabric 3D-Drucker, der nicht nur verschiedenste Materialien verwenden kann, sondern auch in Farbe drucken kann. Das eröffnet für Fashiondesigner und Modeschöpfer eine komplett neue Art und Weise, wie der komplette Workflow vom Entwurf bis zum fertigen Kleidungsstück revolutioniert werden kann. Sehen Sie in diesem Video, welche Möglichkeiten in diesem 3D-Drucker stecken.

Top 4: Mit dem recycelbaren Rucksack Novum in Richtung Zukunft

Wir haben bereits über die futuristischen und recycelbaren Rucksäcke von VAUDE gesprochen. Durch die Nutzung von 3D-gedruckten Rückpads wurde der Rucksack Novum 3D, der einen großen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft bietet. Auch wichtige neue Erkenntnisse über eine ganzheitlich nachhaltige Produktentwicklung, da im besten Fall ein Produkt am Ende seines Lebenszyklus wieder zur Gänze in den Produktionsprozess eingeführt werden kann. Alle Einzelheiten darüber sehen Sie in diesem Video.

Top 5: Ist die Software Photocentric Additive der neue Gamechanger?

Welche 3D-Software eignet sich am Besten für den additiven Druck von Teilen für Tesla Autos? Welche ist geeigneter für die Modellierung von Schmuck? Die Auswahl an 3D-druckbaren Teilen ist riesig, deshalb ist es auch nicht gerade einfach herauszufinden, welche Software die Beste für den 3D-Modellierungsprozess ist. Die innovative Software Photocentric Additive wurde gemeinsam von Photocentric und CoreTechnologie entwickelt. Wie die Software genau funktioniert, sehen Sie hier.

Welches Video konnte Sie diese Woche am meisten überzeugen? Lassen Sie uns zu diesem Thema gerne einen Kommentar da oder teilen Sie es uns auf Facebook, TwitterLinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter!

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