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3DGence zeigte die Entwicklung der Materialien auf der Formnext 2018

Auf 21. November 2018 von Jacqueline O. veröffentlicht
3DGence

Polen ist heutzutage die Heimat vieler führender Hersteller in Europa geworden, nicht nur für Desktop-Geräten, sondern auch bei industriellen Maschinen. Und gerade in diesem letzten Bereich hat 3Dgence auch seine Chance gesehen. Der Hersteller von 3D-Druckern hat uns auf der vergangenen Formnext seine wichtigsten Innovationen innerhalb der Branche vorgesellt.

Das zu Michal Solowow Group gehörende Unternehmen hat sich auf 3D-Drucker mit Doppelextrusion fokussiert. Daraus entstanden der INDUSTRY F340, der 3DGence DOUBLE P255, sowie der 3DGence ONE. Um sein Wachstum weiterhin zu bekräftigen präsentierte das Unternehmen während der Frankfurter Messe seine neue Entwicklung. Diese reichen von Industriematerialien für die neuen Maschinen, bis hin zu einem selbst entwickelten Roboterarm, welcher die Leistungsfähigkeit der Maschinen demonstrieren soll.

3DGence

Ausstellung von 3DGence auf der vergangenen Formnext

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Der 3D-Drucker INDUSTRY F340

Neue Materialien für die Industrie

Eines der Hauptthemen innerhalb der Formnext 2018 war die Entwicklung von 3D-Druckmaterialien. Der Markt für Industriefilamente ist in den letzten zwei Jahren um 217% gewachsen, wie eine Studie des belgischen Unternehmens Filaments Discover zeigte. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auch in industriellen Ebenen auf die FDM-Technologie.

Um dem Trend der additiven Fertigung zu folgen, stellte der polnische Hersteller sein erstes lösliches Filament für ABS vor. Dieses Trägermaterial ermöglicht es, Objekte mit einer komplexen Geometrie zu drucken, was ein besseres Endprodukt garantiert. „Wir wissen, dass industrielle Anwendungen die einfachsten Lösungen erfordern“, sagt Mateusz Sidorowicz, Direktor von 3DGence Marketing. Dieses Material ist mit Ihrem 3DGence INDUSTRY kompatibel.

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Ein neues Supportmaterial für den Druck mit ABS

3DGence präsentierte auch ein neues Filament aus thermoplastischem PEEK, das in zwei Varianten gedruckt werden kann: amorph oder kristallin. Dieses Hochleistungsmaterial wurde ebenfalls für den 3DGence INDUSTRY F340 entwickelt, einem unserer Lieblingsdrucker für PEEK und Ultem, geeignet für die Herstellung von langlebigen und widerstandsfähigen Objekten.

Ein Roboterarm, der mithilfe der 3DGence-Technologie gedruckt wurde

Um das Potenzial seiner Maschinen seiner Maschinen und Materialien zu testen, präsentierte das Unternehmen auf der Messe einen von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung entwickelten Roboterarm. Dieser Arm aus ABS und PLA, welcher vollständig aus 3D-Druckobjekten besteht, demonstriert die Leistungsfähigkeit der Industriemaschine der Marke für industrielle Lösungen.

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Der Roboterarm, ganz aus 3D-Druckteilen erstellt

Wir haben einen 120 kg schweren Roboterarm mit hervorragender Wiederholgenauigkeit der Bewegungen gebaut. Wir wollten die Fähigkeiten von den 3D-Druckern von 3DGence testen und ich kann bestätigen, dass wir die Benutzerfreundlichkeit der FDM-Technologie im Prototyping-Prozess nachgewiesen haben“, sagt Przemyslaw Wolnicki, Development Manager.

Um selbst das Potenzial der Maschinen zu demonstrieren, bietet 3DGencie die Möglichkeit an, eines der drei kostenlosen Muster für 3D-Druckobjekte mit Ihrer Technologie zu bestellen. Der Anwender kann zwischen drei verschiedenen PEEK-Modellen wählen. Auf diese Weise können Sie die Beständigkeit und Haltbarkeit eines Objektes testen, dass mit dieser Technologien und den Maschinen des europäischen Herstellers erstellt wurden.

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3D-Druckmodelle, die Sie kostenlos testen können

Was halten Sie von den Entwicklungen von 3DGence und seiner Präsentation auf der diesjährigen Formnext? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und hinterlassen Sie uns ein Kommentar unten oder auf FacebookTwitter oder Google+. Und denken Sie daran sich für unseren wöchentlichen Newsletter kostenlos anzumelden, um keine Neuigkeiten im 3D-Druck mehr zu verpassen!

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