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3D-gedruckte Rakete von Relativity Space macht Space X Konkurrenz

Auf 13. Juni 2021 von Regina P. veröffentlicht
Relativity Space

Unternehmen, welche den 3D-Druck nutzen, wollen hoch hinaus! Das zeigt auch das amerikanische Unternehmen Relativity Space mit seinen 3D-gedruckten Raketen, welche in Zukunft den Weltraum erobern werden. Die additive Fertigung innoviert aber nicht nur die Luft- und Raumfahrt, sondern wird auch zur Herstellung von Orthesen und Prothesen genutzt. Zur Fertigung dieser kann die HP Multi Jet Fusion Technologie genutzt werden, wie Sie unter anderem in unserem Top 2 Video sehen werden. Diese Woche sehen Sie außerdem einen Verschleißtest von Getriebemuttern des deutschen Unternehmens igus und lernen wann Sie den 3D-Druck anderen Fertigungsmethoden vorziehen sollten. Zu guter letzt sehen Sie, wie die additive Fertigung schon bald bei der Mars-Besiedlung eingesetzt werden könnte. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserer Auswahl und wünschen Ihnen einen entspannten Sonntag!

Top 1: 3D-gedruckte Rakete von Relativity Space macht Space X Konkurrenz

Elon Musk’s Space X bekommt Konkurrenz: Relativity Space konnte zuletzt über 600 Millionen Dollar einsammeln und nutzt diese zur Entwicklung und Fertigung von 3D-gedruckte Raketen. Die Terran R Raketen sollen Musk’s Falcon 9 in puncto Größe und Geschwindigkeit ebenwürdig sein, könnten aber mit weniger Bauteilen und in einer schnellen Produktionszeit gefertigt werden. Dies sei dank Einsatz des Metall 3D-Drucks möglich und biete zudem die Möglichkeit kosteneffizienter als die Konkurrenz zu sein. Wie viele Bauteile für die Terran R notwendig sind und wie hoch die Produktionskosten im Vergleich zur Falcon 9 sind, erfahren Sie im Video.

Top 2: HP Jet Fusion zur Herstellung von Prothesen & Orthesen

Der 3D-Druck findet bereits in vielen Bereichen der Medizin Anwendung. Unter anderem kann der 3D-Druck auch zur individuellen Anpassung und Fertigung von Orthesen und Prothesen genutzt werden. Im Video erklären die Experten von HP 3D Printing wie die Technologie das Produktdesign und die Herstellung innoviert und Anwender dank HP Multi Jet Fusion sogar Kosten sparen können. Der 3D-Druck ermögliche es besser auf die Anforderungen der Kunden eingehen zu können und diesen das medizinische Instrument schneller zur Verfügung zu stellen. Verpassen Sie zu diesem Thema nicht unsere Workshops, welche 3Dnatives gemeinsam mit HP 3D Printing ab 12.07.2021 veranstaltet.

Top 3: Geringer Verschleiß dank igus iglidur® I3

In diesem Video zeigt das deutsche Unternehmen igus den Unterschied zwischen herkömmlichen ABS Material und dem iglidur I3 zur Herstellung von Gewindemuttern im 3D-Druck. Das Material hat eine wesentlich geringere Verschleißrate und eignet sich für den privaten 3D-Druck zu Hause. Kunden haben zudem die Möglichkeit, diese von den Experten fertigen zu lassen. Wie viel widerstandsfähiger die iglidur Materialien sind, sehen Sie im Video.

Top 4: Die additive Fertigung für den Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Im folgenden Video lernen Sie, für welche Anwendungszwecke im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sich der 3D-Druck eignet. Dabei ist es vor allem wichtig zu verstehen, inwiefern sich die Technologie von anderen Fertigungsmethoden wie dem CNC-Fräsen oder dem Spritzguss unterscheidet. Insbesondere wenn es um Design, Materialauswahl, Produktionszeit und Kosten geht, unterscheiden sich die Methoden wesentlich voneinander. Auch die zu produzierende Menge fließt wesentlich in den Entscheidungsprozess ein. Wann sich der 3D-Druck am besten eignet und welche Vorteile daraus resultieren, können Sie im Video mitverfolgen.

Top 5: 3D-gedruckte Bauten in Dubai’s Wüstenstadt

An den Anblick von Wolkenkratzern hat man sich inzwischen gewöhnt. Nun soll eine neue Art von futuristischem Design Dubai’s Wüstenlandschaft schmücken. Die sogenannte Mars-Stadt soll, wie der Name bereits erahnen lässt, ein Stadt-Konzept simulieren, welches in der Zukunft auf dem roten Planeten existieren könnte. Als zukunftsweisende Technologie, wird bei den Bauten natürlich auch der 3D-Druck eingesetzt. Wie genau die additive Fertigung bei der Umsetzung des 120 Millionen € Modells zum Einsatz kommt, sehen Sie im Video.

Was denken Sie über unsere Auswahl in dieser Woche? Lassen Sie uns zu diesem Thema gerne einen Kommentar da, oder teilen Sie uns Ihre Meinung auf Facebook, TwitterLinkedIN oder Xing mit. Möchten Sie außerdem eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten im 3D-Druck und der Additiven Fertigung direkt und bequem in Ihr Postfach erhalten? Dann registrieren Sie sich jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter.

*Titelbildnachweis: Relativity Space

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