menu

3D-Druck in Österreich – Unterstützung des Innovationsministers

Auf 4. März 2019 von Ann-Kathrin L. veröffentlicht
3D-Druck in Österreich

Der 3D-Druck in Österreich als innovative Branche hat viel Potential. Um sich davon noch mehr zu überzeugen, besuchte der österreichische Innovationsminister Ing. Norbert Hofer (Mitte) am 19. Februar 2019 das 3D-Druckunternehmen Lithoz, welches einer der Weltmarktführer für die Herstellung von 3D-Druckern für Keramik ist. Er wurde von den beiden Gründern und gleichzeitig Geschäftsführern von Lithoz, Dr. Johannes Homa (rechts) und Dr. Johannes Benedikt (links) empfangen und konnte nähere Einblicke in das Unternehmen erlangen. Gegründet wurde es 2011 und beschäftigt über 65 Mitarbeiten an Standorten in Wien und Troy (USA). Hofer wurde neben den 3D-Druckern auch verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks gezeigt, wie zum Beispiel für Gusskerne für Turbinenschaufeln. Auch ein Modell des Stephansdoms im Maßstab 1 : 7.000 aus künstlichem Mondstaub bekam der Minister zu Gesicht.

3D-Druck in Österreich

Norbert Hofer bekam eine 3D-gedruckte Kopie des Stephansdoms aus künstlichem Mondstaub zu sehen. Bildnachweis: Lithoz

Große Zukunft für 3D-Druck in Österreich

Er sieht großes Potential in der 3D-Druck Technologie und sieht auch große Chancen für Österreich als Technologiestandort: „Der 3D-Druck wird dauerhaft neue hochwertige Arbeitsplätze schaffen und hat ein hohes wirtschaftliches Potenzial für Österreich.“ Er ist überzeugt: „Ich betrachte Österreich als einen wesentlichen Player im 3D-Druck-Sektor und wir werden uns bemühen, diese interessante Technologie weiter zu unterstützen.“

Derzeit unterstützt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) bereits die Technologieplattform Additve Manufacturing Austria (AM Austria). Dies ist ein gemeinnütziger Verein, der letztes Jahr gegründet wurde und sich auf die intelligente Vernetzung und strategische Positionierung der österreichischen Additive-Manufacturing-Community im In-und Ausland fokussiert.

Der Mitgründer und Präsident von AM Austria, Dr. Homa fasst die Aktivitäten und Ziele der Initiative punktgenau zusammen: „Wir wollen Österreich zu einem der innovativsten Vorreiter im Bereich Additive Manufacturing ausbauen, um das enorme Zukunftspotenzial, das in dieser Technologie steckt, für unseren Standort zu heben.“ Der Verein konnte, seit seiner Gründung, innerhalb des letzten Jahres über 60 andere Organisationen aus dem In- und Ausland für sich gewinnen, welche sich aktiv beteiligen.

Wie sehen Sie Österreich als Technologiestandort in der 3D-Druckbranche? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und hinterlassen Sie uns ein Kommentar unten oder auf FacebookTwitter oder Google+. Und denken Sie daran sich für unseren wöchentlichen Newsletter kostenlos anzumelden, um keine Neuigkeiten im 3D-Druck mehr zu verpassen!

Bildnachweis Beitragsbild: Lithoz

Teilen Sie Ihre Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

de_DEen_USes_ESfr_FR
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Erhalten Sie jeden Mittwoch eine Zusammenfassung der neusten News rund um den 3D-Druck
Unsere Website verwendet Cookies. Bei Verwendung unserer Website und der Zustimmung dieser Meldung erlauben Sie uns, Cookies gemäß dieser Erklärung zu verwenden.Erfahren Sie mehr über Cookies Einverstanden